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	<title>Gedankenfabrik &#187; Worte</title>
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		<title>Stöckchen #11</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Anne-Sophie Brasme]]></category>
		<category><![CDATA[Bertolt Brecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Stöckchen musste ich einfach bei Hannah klauen. Versteht doch, ich MUSSTE. Daran ging kein Weg vorbei! Hannah hat es bei Sunshine gefunden, danke Sunshine, dank dir konnte ich es bei Hannah klauen. *-* ♥ 1. Nimm 5 Bücher aus dem Regal. - Anne Sophie Brasme &#8211; Dich schlafen sehen - Bertolt Brecht &#8211; Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stöckchen musste ich einfach bei Hannah klauen. Versteht doch, ich MUSSTE. Daran ging kein Weg vorbei!<br />
<a href="http://aheadwork.de/" target="_blank">Hannah</a> hat es bei <a href="http://ansichtssachenwilderwesten.blogspot.com/" target="_blank">Sunshine</a> gefunden, danke Sunshine, dank dir konnte ich es bei Hannah klauen. *-* ♥</p>
<h3><em><strong>1. Nimm 5 Bücher aus dem Regal.</strong></em><strong> </strong></h3>
<p style="text-align: left;"><strong>- Anne Sophie Brasme &#8211; Dich schlafen sehen</strong><br />
<strong>- Bertolt Brecht &#8211; Der gute Mensch von Sezuan</strong><strong><br />
- Ildikó von Kürthy &#8211; Höhenrausch<br />
- Karen McCombie &#8211; Spiegelverkehrt<br />
- Sarah Dessen &#8211; Ich bin du</p>
<p></strong></p>
<h3><strong>2. Buch Nr. 1 &#8211; Erster Satz</strong></h3>
<p><em><strong>Eine Straße in der Hauptstadt von Sezuan.</strong></em><strong><br />
(Bertolt Brecht &#8211; Der gute Mensch von Sezuan)<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<h3><strong><em>3. Buch Nr. 2 &#8211; Letzter vollständiger Satz auf Seite 50</em></strong></h3>
<p><em><strong>Ihr kennt das sicher: Man weiß genau, dass die Leute eine bestimmte Meinung über einen haben, und egal was man tut oder lässt, sie ändern diese Meinung nie.</strong></em><strong><em><br />
</em>(Karen McCombie &#8211; Spiegelverkehrt)</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<h3><strong><em>4. Buch Nr. 3 &#8211; Zweiter vollständiger Satz auf Seite 100</em></strong></h3>
<p><strong><em>Also: Traue keinem Mann, mit dem du gerade eine Nacht verbracht hast.</em></strong><br />
<strong>(Ildikó von Kürthy &#8211; Höhenrausch)</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em><br />
</em></strong></p>
<h3><strong><em>5. Buch Nr. 4 &#8211; Vorletzter vollständiger Satz auf Seite 150.</em></strong></h3>
<p><em><strong>Also beschloss ich, ihm aus dem Weg zu gehen.</strong></em><br />
<strong>(Anne-Sophie Brasme &#8211; Dich schlafen sehen)</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em><br />
</em></strong></p>
<h3><strong><em>6. Buch Nr. 5 &#8211; Letzter Satz des Buches.</em></strong></h3>
<p><em><strong>Ich ganz allein.</strong></em><br />
<strong>(Sarah Dessen &#8211; Ich bin du)</strong></p>
<h3><strong><em>7. Bilde aus den 5 Sätzen einen kurzen Text</em></strong></h3>
<p>(Das wird ein komischer Text)</p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong><strong><em>Ihr kennt das sicher: Man weiß genau, dass die Leute eine bestimmte Meinung über einen haben, und egal was man tut oder lässt, sie ändern diese Meinung nie. </em></strong><strong><em>Also: Traue keinem Mann, mit dem du gerade eine Nacht verbracht hast. </em></strong><strong><em>Also beschloss ich, ihm aus dem Weg zu gehen. Ich ganz allein. Eine Straße in der Hauptstadt von Sezuan. </em></strong></p>
<p><strong><em></p>
<p></em></strong></p>
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		<title>Regen</title>
		<link>http://gedankenfabrik.chris-jung.de/2009/11/14/regen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 01:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltaeglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Cape]]></category>
		<category><![CDATA[einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gefrierbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[regen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Zittern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kalte, eisige Regen prasselt gegen die Fensterscheibe rinnt an ihr hinab um unten einfach zu zerfließen und zu verschwinden. Warum können Worte nicht genauso an mir hinabfließen und auf dem Boden versickern, vertrocknen, verschwinden? Stattdessen dringen sie ein, zerfetzen, was sie berühren Herz, Magen, Lunge, Seele. Sie hinterlassen Kälte, eisige Kälte, Zittern, Schmerzen, Einsamkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kalte, eisige Regen<br />
prasselt gegen die Fensterscheibe<br />
rinnt an ihr hinab<br />
um unten einfach zu zerfließen<br />
und zu verschwinden.<br />
Warum können Worte<br />
nicht genauso an mir hinabfließen<br />
und auf dem Boden<br />
versickern, vertrocknen, verschwinden?<br />
Stattdessen dringen sie ein,<br />
zerfetzen, was sie berühren<br />
Herz, Magen, Lunge, Seele.<br />
Sie hinterlassen Kälte,<br />
eisige Kälte,<br />
Zittern, Schmerzen,<br />
Einsamkeit.<br />
Man kann den Regen abwischen,<br />
man kann ihn trocknen,<br />
doch Worte erzeugen Gefrierbrand<br />
fressen sich in die Haut,<br />
sie bleiben.<br />
Denn wer erinnert sich an den Regen?<br />
Niemand.</p>
<p>[14.11.2009 - 02:46 Uhr - Schlaflos.]</p>
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