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Das Kind in dir – #1 Spielzeug

Dank Chaosmacherin habe ich ein Projekt entdeckt, dessen Sinn es ist, sich an verschiedene Situationen der eigenen Kindheit zu erinnern und sich das ein oder andere mal wieder durch den Kopf gehen zu lassen. Wenn ihr mich fragt, eine gute Idee, also hier it goes.

Mehr Infos findet ihr hier.

Das erste Thema lautet : Spielzeug.

Wo fange ich am besten an?

Ich hatte ziemlich viele Spielzeuge, ich kann mich keinesfalls beschweren. Meine Eltern versuchten alles zu ermöglichen.

Das fing an mit Furbys, die in die Küchenschränke gesperrt wurden, weil sie zu viel plapperten.
Einen Tamagotchi besaß ich und weinte fast, als mein Ziehling starb.
Barbies hatte ich sehr viele, in allen möglichen Variationen, einen Kindergarten und das Wohnmobil (das alte!) mit ausziehbarem Grill, Viel Platz zum sitzen und ähnliches.
Einen Ken mussten sich aber alle Barbies teilen. :D
Die BabyBorn die immer wieder in der Werbung auftauchte war auch ein absolutes Muss! Schließlich konnte sie fast alles, was ich auch konnte, nur dass ich nicht mehr in die Windel machte. ;) Allerdings wurde mir dieses Pulver zuerst vorenthalten, weil man vermutete, ich würde eine Sauerei damit anstellen. Frechheit! Als wenn ich sowas jemals täte. Oo
Dann gab es noch Playmobil. Ich hatte ein großes Haus (das alte, das neue ist hässlich) und einen total coolen Bauernhof (Soll ich’s wiederholen? Den aaalten!)
Lego mochte ich nicht so gern, weil mein kleiner Bruder sich meistens über meine abstrakten Konstruktionen lustig machte. Fies, oder?
Polly Pockets hatte ich sehr, sehr viele. Angefangen bei den Taschendingern, hatte ich eins von Arielle, Mickey’s Haus, Das Tierarztmobil (was wirklich winzig war), ein Karrussel mit integriertem Café, ein Ballettstudio mit Bühne und Umkleide, das Disneyschloss, das Haus der 7 Zwerge, und total viele andere. Dann gab es noch so Trolle mit bunten Haaren, die eigentlich keinen Sinn hatten – genauso wie die kleinen bunten Schnuller, die man sammelte oder an Ketten hing. Diddl-Mäuse hatte ich auch sehr gern.
Natürlich habe ich auch mit altbewährten Dingen gespielt wie zB. Kreide und Gummitwist. Da dürfen auch Gesellschaftsspiele nicht fehlen, denn davon gab es eine ganze Menge. “Wer ist es” wollte ich immer haben, habe ich aber bis heute nicht. oô Plitsch-Platsch-Pinguin hatte ich und außerdem Zicke-Zacke-Hühnerkacke, welches ganz lustig war.
Als die Technik letztendlich siegte verbrachten meine Brüder und ich Stunden vor den Konsolen der damaligen Zeit: SuperNintendo, GameBoy und co! Die Klassiker darunter waren natürlich Super Mario, Pokémon, Tetris, SuperTennis und die ganzen anderen Spiele.. Die Playstation war zu ihrem Release auch der ganz große Hit! (Auch bei meinen Eltern ;) )
In Der Grundschule verfiel ich dann dem Sammelwahn: Diddl-Blätter, Sticker, GoGos, Pokémonkarten, Chupa Caps und alles, was das Herz begehrte..

Dies ist nun meine persönliche Top-Liste, der Lieblingsspielzeuge:

1. Die Hulk Hogan Actionfigur, die ihren Arm vorschnellen lassen konnte. Ich mochte Hulk Hogan schon immer und ich bildete mir ein gegen diese Actionfigur konnte keine der anderen gegen an. Mein Held <3 (Wenn man unter Brüdern aufwächst, wirkt sich das auch ein wenig aus.)
(Picture by vintageactionfigures.net)

2. Barbies! Ich hatte sie in allen Variationen und meine liebste davon war Esmeralda (außerdem liebte ich “Doktor-Barbie)! Ja, es gab eine, und ich meine genau diese Esmeralda. Sie hatte ein Tambourin, das eine Melodie spielen konnte und wenn sie es in der Hand hielt und man sie damit drehte, meinte man, sie tanzte. Außerdem hatte sie niedlichen Glitzer und Glöckchen an ihrem Kleid.
Auch meine damalige beste Freundin aus der Grundschule besaß ein Dutzend ( 4 Spielzeugkisten voll!) plus dazugehöriges Zubehör und es vergingen viele Nachmittage an denen wir in ihrem Zimmer oder auf der Straße hockten und mit den Barbies spielten.

3. Playmobil. Super gern gespielt, total vielfältig. Mein Bruder besaß ein Fort und Indianer + Pferde während ich, wie oben erwähnt meinen Bauernhof und das Haus liebte. Mein Bruder und ich stritten uns oft um die Pferde, warum genau, weiß ich gar nicht mehr, aber irgendwie waren sie wohl wichtig :D Vor allem die, mit den Flecken! D: Manchmal spielten wir auch mit unserer Cousine, die einen Playmobil-Zoo besaß auf den wir manchmal neidisch waren. :D

Natürlich war es ein Muss zu Weihnachten, Geburtstagen etc. die Werbung zu schauen und eifrig aufzuschreiben, was man gerne haben möchte. :D

Weihnachten

Es gibt ja abertausende Traditionen und zigmillionen Familien die Weihnachten feiern, sodass es für jeden eigentlich etwas besonderes ist.
Eben habe ich mich daran erinnert, wie Weihnachten bei uns in der Familie war.

Da gab es meine beiden Brüder, meine Eltern, meine Oma und mich. Meine Oma kam immer extra aus Wuppertal, bzw. wurde von meinem Vater mit dem Auto abgeholt. Darauf freuten wir uns als Kinder immer und versuchten uns mit TV und ähnlichen Dingen abzulenken, bis sie da war. Zu der Zeit waren mein kleiner Bruder und ich in der Grundschule und mein großer Bruder ging arbeiten, meine ich mich zu erinnern. Abends wurde zusammen gegessen, ich weiß gar nicht, ob es früher auch schon Hackbraten zu Weihnachten gab, an das Essen erinnere ich mich gar nicht so richtig. Keiner von uns ging in die Kirche, auch wenn meine Mutter beteuerte, dass sie es schöner finde, mehr Stimmung und so.. Wir sind halt eben alle nicht sonderlich gläubig. Stattdessen wurden wir Kinder nach oben geschickt und mein älterer Bruder, der zu der Zeit 17 oder 18 war, bekam die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass wir nicht spickten. Also wurde sich hingesetzt, Sega oder Nintendo gespielt und abgewartet. Während meine Eltern angeblich darauf warteten, dass der Weihnachtsmann und das Christkind kamen und der Baum geschmückt wurde.  Irgendwann durften wir dann wieder nach unten, mussten an der Tür stehen bleiben bis es klingelte – Wir hatten so eine Handglocke – und standen dann erstmal im Türrahmen – total begeistert. Natürlich musste man erstmal etwas aufsagen, oder sonstwie aufführen und ich bemühte mich immer, irgendwas auswendig gelerntes aufzusagen oder Weihnachtslieder auf dem Keyboard zu spielen. Dann durften wir die Geschenke auspacken, bedankten uns immer artig bei allen und durften bis spät in die Nacht aufbleiben, um unsere neuen Sachen zu testen. Ich weiß noch, ich hab mal zu Weihnachten ein Playmobil-Haus bekommen und ewig damit gespielt.. Auch Jahre danach noch :D
Währenddessen sammelte meine Oma schon das Geschenkpapier ein, das überall herum lag, weil sie es nicht sehen konnte, wenn etwas unordentlich war :D

Nun mittlerweile ist es so, dass meine Oma nicht mehr lebt und ich auch nicht mehr zu Hause lebe, seit über einem Jahr. Dieses Jahr ist es das erste Jahr mit meinem Freund allein, denn letztes Jahr feierten wir bei einem Teil seiner Familie. Aber es gilt nach wie vor: Am 1. Weihnachtstag wird mit meiner Familie zusammen gegessen.

Wir war euer Weihnachtsfest? Wie ist es heute?

Weihnachtsgeschenke, ahoi!

Wer noch ein lustiges, kreatives, ausgefallenes, außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk für jemanden braucht, der sollte sich einmal auf

YOMOY (das Gadgetparadies)

umsehen!

Dort gibt es allerlei freakige, abgefahrene Sachen, teils zu wirklich guten Preisen und es ist für jeden eigentlich etwas dabei.
Durch einen Geschenkegenerator kann man auch Dinge in einer bestimmten Preislage, für ein bestimmtes Geschlecht und eine Altersgruppe finden.
Die Navigation ist einfach und das Bestellen auch (das habe ich nämlich vorhin gemacht.)

Und wer vor 11 Uhr bestellt, dessen Ware versenden sie noch am selben Tag, toll, oder?

Schaut euch um, bis Weihnachten ist nicht mehr lang!