Gedicht: Vampir
Ein etwas holpriges und somit unbeholfenes Gedicht.
Davon hab ich heute geträumt. Allerdings war ich der Kerl, das war verwirrend.

Ich schreite durch’s Dunkel
- gerufen von dir
Ich komme schon bald,
habe keine Angst vor ihr.
Dort beim alten Baum
erwartest du mich
und es ist kein Traum,
denn ich sehe dich!
Knisterlaub, feucht und kalt
Ein Mond so rot wie Blut
Wind treibt Schatten in den Wald
Mond taucht ihn in Glut.
Ich hab lang auf dich gewartet
weißes Kleid, langes Haar
und jetzt ganz unerwartet
bist du plötzlich da.
Unsere Liebe wird ewig sein
an deinen Lippen hängt der Tod
nun bin ich nicht mehr allein,
und das vorm nächsten Morgenrot.
Das Gedicht ist etwa 2 Monate alt, passte aber irgendwie gut zum Traum.
