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	<title>Gedankenfabrik &#187; Selbstverfasstes</title>
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		<title>Haus der Erinnerung</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Fiktion]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Realitätsverlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich betrat das Haus der Erinnerung, sah mich in seinen staubigen Gefilden um. Das Licht brach sich in den Fenstern, die schon lange nicht mehr geputzt worden waren und brachten goldenes Licht hinein. Der Staub tanzte darin &#8211; schwerelos. Schwerelos war auch ich, gedankenverloren, in diesem Haus. Die Treppe knarrte, das Holz war morsch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">Ich betrat das Haus der Erinnerung, sah mich in seinen staubigen Gefilden um.<br />
Das Licht brach sich in den Fenstern, die schon lange nicht mehr geputzt worden waren und brachten goldenes Licht hinein.<br />
Der Staub tanzte darin &#8211; schwerelos. Schwerelos war auch ich, gedankenverloren, in diesem Haus. Die Treppe knarrte, das Holz war morsch und muffig, aber ich wusste, wie es noch vor ein paar Jahren ausgesehen hatte.<br />
Ich berührte das Geländer, kühl war es und standhaft, wie vor vielen Jahren. Ein Loch in der Wand, hineingerissen durch Wut und Verachtung &#8211; ich  bedeckte es mit einer Hand. Weitere Risse waren im Mauerwerk zu verzeichnen &#8211; schwere Zeiten hatte es miterlebt.</div>
<div style="text-align: left;">Die feuchte Luft, die in meine Lungen strömte, erzählte vom Regen der vergangenen Jahre.</div>
<div style="text-align: left;">Auf dem Dachboden lagen alte Spielzeuge, verdreckt und zurück gelassen. Eine Melodie flatterte durch den Raum, bereit wahrgenommen zu werden, niemals zu verhallen.</div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://browse.deviantart.com/?qh=&amp;section=&amp;q=house+of+memories#/d1tycjq" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-512 aligncenter" title="Fading_Memories_by_CherishedMemories" src="http://gedankenfabrik.chris-jung.de/wp-content/uploads/2010/05/Fading_Memories_by_CherishedMemories-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /><br />
</a></p>
<p>Eine Reise durch die Zeit. Eine Zeit die es niemals wieder geben wird, aber eine Melodie in unserer aller Herzen bleibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedicht: Vampir</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 01:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[roter Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Vampir]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein etwas holpriges und somit unbeholfenes Gedicht. Davon hab ich heute geträumt. Allerdings war ich der Kerl, das war verwirrend. Ich schreite durch&#8217;s Dunkel - gerufen von dir Ich komme schon bald, habe keine Angst vor ihr. Dort beim alten Baum erwartest du mich und es ist kein Traum, denn ich sehe dich! Knisterlaub, feucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ein etwas holpriges und somit unbeholfenes Gedicht.<br />
Davon hab ich heute geträumt. Allerdings war ich der Kerl, das war verwirrend. <img src='http://gedankenfabrik.chris-jung.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter" title="Mond" src="http://www.scinexx.de/redaktion/focus/bild/luna6m.jpg" alt="" width="160" height="162" /></p>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>Ich schreite durch&#8217;s Dunkel</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>- gerufen von dir</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>Ich komme schon bald,</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>habe keine Angst vor ihr.</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong><br />
Dort beim alten Baum</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>erwartest du mich</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>und es ist kein Traum,</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>denn ich sehe dich!</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong><br />
Knisterlaub, feucht und kalt</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>Ein Mond so rot wie Blut</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>Wind treibt Schatten in den Wald</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>Mond taucht ihn in Glut.</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong><br />
Ich hab lang auf dich gewartet</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>weißes Kleid, langes Haar</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>und jetzt ganz unerwartet</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>bist du plötzlich da.</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong><br />
Unsere Liebe wird ewig sein</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>an deinen Lippen hängt der Tod</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>nun bin ich nicht mehr allein,</strong></em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: center;"><em><strong>und das vorm nächsten Morgenrot.</strong></em></div>
<p style="text-align: center;">Das Gedicht ist etwa 2 Monate alt, passte aber irgendwie gut zum Traum.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regen</title>
		<link>http://gedankenfabrik.chris-jung.de/2009/11/14/regen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 01:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltaeglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Cape]]></category>
		<category><![CDATA[einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gefrierbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[regen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Zittern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kalte, eisige Regen prasselt gegen die Fensterscheibe rinnt an ihr hinab um unten einfach zu zerfließen und zu verschwinden. Warum können Worte nicht genauso an mir hinabfließen und auf dem Boden versickern, vertrocknen, verschwinden? Stattdessen dringen sie ein, zerfetzen, was sie berühren Herz, Magen, Lunge, Seele. Sie hinterlassen Kälte, eisige Kälte, Zittern, Schmerzen, Einsamkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kalte, eisige Regen<br />
prasselt gegen die Fensterscheibe<br />
rinnt an ihr hinab<br />
um unten einfach zu zerfließen<br />
und zu verschwinden.<br />
Warum können Worte<br />
nicht genauso an mir hinabfließen<br />
und auf dem Boden<br />
versickern, vertrocknen, verschwinden?<br />
Stattdessen dringen sie ein,<br />
zerfetzen, was sie berühren<br />
Herz, Magen, Lunge, Seele.<br />
Sie hinterlassen Kälte,<br />
eisige Kälte,<br />
Zittern, Schmerzen,<br />
Einsamkeit.<br />
Man kann den Regen abwischen,<br />
man kann ihn trocknen,<br />
doch Worte erzeugen Gefrierbrand<br />
fressen sich in die Haut,<br />
sie bleiben.<br />
Denn wer erinnert sich an den Regen?<br />
Niemand.</p>
<p>[14.11.2009 - 02:46 Uhr - Schlaflos.]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwer.</title>
		<link>http://gedankenfabrik.chris-jung.de/2009/09/20/schwer/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 21:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltaeglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradsabotage]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Konserven]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kopf ist leer ohne Gedanken ohne Schranken, und ich im Wanken. Das Herz einsam, gefüllt mit Blei ohne Rythmus ohne Schlaf. Die Glieder schwer, das Blut gefriert es pocht einmal und steht nun still. Alle haben es auf mich abgesehen. Jetzt auch schon die Konservendosenfirmenmafia! Erst die Fahrradsabotage jetzt der Mais-fliegt-durch-die-Küche-Anschlag. Dazwischen der Quarkfreiflug.. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Kopf ist leer<br />
ohne Gedanken<br />
ohne Schranken,<br />
und ich im Wanken.<br />
Das Herz einsam,<br />
gefüllt mit Blei<br />
ohne Rythmus<br />
ohne Schlaf.<br />
Die Glieder schwer,<br />
das Blut gefriert<br />
es pocht einmal<br />
und steht nun still. </em></p>
<p>Alle haben es auf mich abgesehen. Jetzt auch schon die Konservendosenfirmenmafia! Erst die Fahrradsabotage jetzt der Mais-fliegt-durch-die-Küche-Anschlag. Dazwischen der Quarkfreiflug.. Ich hab langsam das Gefühl, da will&#8217;s mir jemand einfach nicht leicht machen. Aber ha! Ich lebe noch. *hämisch grins*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben. Mein Leben ist ohne Sinn. weil ich bin, wie ich bin. Verfickt nochmal kann es sich nicht einmal um etwas anderes dreh&#8217;n? Ich will nicht zweimal, einmal, an selber Stelle steh&#8217;n. Wo ist mein Platz in der scheiß Welt? Sags mir, du bekommst auch Geld. Geld ist, worum sich die Kugel dreht und weißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, Tahoma, Arial; font-size: x-small;"><strong><a style="text-decoration: none; color: #000000; cursor: default;" href="http://gedankenfabrik.traumkoma.myblog.de/gedankenfabrik.traumkoma/art/6541244/Leben-">Leben.</a></strong></span></p>
<p>Mein Leben<br />
ist ohne Sinn.<br />
weil ich bin,<br />
wie ich bin.</p>
<p>Verfickt nochmal<br />
kann es sich nicht einmal<br />
um etwas anderes dreh&#8217;n?<br />
Ich will nicht<br />
zweimal,<br />
einmal,<br />
an selber Stelle steh&#8217;n.</p>
<p>Wo ist mein Platz<br />
in der scheiß Welt?<br />
Sags mir,<br />
du bekommst auch Geld.<br />
Geld ist,<br />
worum sich die Kugel dreht<br />
und weißt du was?<br />
Nichtmal das hab ich<br />
weil mir daran<br />
die Lust vergeht.</p>
<p>Woran glaube ich, woran<br />
und was?<br />
Ich kanns nicht sagen.<br />
Ich glaube<br />
dass die Reise ewig dauern wird<br />
und ich mag fragen<br />
ob sich da nicht jemand irrt<br />
zu sagen<br />
dass daran nichts zu ändern sei.</p>
<p>Und wenn nicht,<br />
schipper ich ewig<br />
auf diesem verkackten<br />
verdreckten Floß<br />
durch den Fluss<br />
der Leben heißt.<br />
Nichts fällt einem in den Schoß<br />
nicht ist geschenkt<br />
und jetzt ist Schluss!</p>
<p>Iiii looooveeee youuuu *summ*..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hand</title>
		<link>http://gedankenfabrik.chris-jung.de/2009/09/02/hand/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 00:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[hand]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Leiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bist du ganz allein, weißt nicht wohin. Fragst was du hier sollst und nach dem Sinn. Weißt ganz einfach nicht mehr weiter, sitzt am Ende dieser Leiter der Leiter des Lebens. Wenn eine Sprosse bricht ein Schmerz dich sticht und du drohst zu fallen Dann greife nach der Hand die ich dir gebe. Damit du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Bist du ganz allein,<br />
weißt nicht wohin.<br />
Fragst was du hier sollst<br />
und nach dem Sinn.<br />
Weißt ganz einfach nicht mehr weiter,<br />
sitzt am Ende dieser Leiter<br />
der Leiter des Lebens.<br />
Wenn eine Sprosse bricht<br />
ein Schmerz dich sticht<br />
und du drohst zu fallen<br />
Dann greife nach der Hand<br />
die ich dir gebe.<br />
Damit du nicht fällst<br />
es leichter ist,<br />
diese Leiter<br />
zu besteigen.<br />
Gib mir Bescheid,<br />
wenn du Hife brauchst<br />
denn ich bin da.<br />
Gemeinsam -<br />
ist man nicht einsam.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sehnsucht</title>
		<link>http://gedankenfabrik.chris-jung.de/2009/08/16/sehnsucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 14:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat angefangen zu Schneien. Jedes Jahr um etwa die selbe Zeit, tut es das. Ich stehe an diesem Fenster, blicke hinaus in den kalten Wintertag und denke an dich. An die alten Zeiten, die nun nur noch vergilbte und verknickte Erinnerungen sind, die mir zeigen, dass du da warst. An alte Tage mit viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat angefangen zu Schneien.</p>
<p>Jedes Jahr um etwa die selbe Zeit, tut es das.<br />
Ich stehe an diesem Fenster, blicke hinaus in den kalten Wintertag und denke an dich.<br />
An die alten Zeiten, die nun nur noch vergilbte und verknickte Erinnerungen sind, die mir zeigen, dass du da warst.<br />
An alte Tage mit viel Lachen, viel Weinen und einigem dazwischen. Ich schlage sie zwischendurch immer wieder auf, wie eine alte Zeitung, deren Inhalt einfach zu wichtig war, um jemals vergessen zu werden.<br />
Ich könnte sie in den Altpapiercontainer werfen, in das mein Leben auch irgendwann kommt, aber warum sollte ich das?<br />
Nur, weil du nicht mehr da bist?<br />
Nein, das werde ich nicht!</p>
<p style="text-align: center;">Damals hast du an diesem selben Fenster gestanden,<br />
das alte Holzfenster dessen Farbe langsam abblättert und das wahrscheinlich damals schon älter war, als wir beide zusammen.<br />
Du hast eine Weile hinaus gesehen, ein Lächeln auf den Lippen und du hattest den selben, strahlenden Gesichtsausdruck gehabt, den Kinder haben, wenn es beginnt zu Schneien.<br />
&#8220;<em>Der Schnee ist da..</em>&#8221;<br />
Ein leises Flüstern, fast ein Streicheln deiner Worte.<br />
Ich konnte hören, dass dich das freute, denn ich wusste den Klang deiner Stimme zu deuten, selbst wenn sie noch so leise war.</p>
<p>Ich stand unmittelbar hinter dir und wunderte mich, dass du dich darüber noch so freuen konntest.<br />
Für viele andere bedeutete Schnee nur noch Ärger, Zeitaufwand und schlechtes Durchkommen.<br />
Für all die Erwachsenen, die vergessen haben, was es heißt, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen und in allem nur noch die negativen Seiten betrachten können.<br />
Die einfach zu verwachsen waren, um Kind zu bleiben.</p>
<p style="text-align: center;">Inmitten meiner Gedanken sagtest du plötzlich:<br />
&#8220;<em>Weißt du was aus Schnee wird, wenn er schmilzt?</em>&#8221;<br />
Ich dachte keinen Augenblick nach und antwortete, was mir logisch erschien:<br />
&#8220;<em>Na, Wasser natürlich, das ist einfach.</em> &#8221;<br />
Du hast nur gelächelt und den Kopf geschüttelt.<br />
Ich sah dich fragend an, das weiß ich noch, denn ich hatte keine andere Antwort erwartet.<br />
&#8220;<em>Nein, wenn der Schnee schmilzt, wird es Frühling. Die Kälte kann so lange anhalten wie sie will, doch letztendlich schmilzt der Schnee immer und es wird Frühling. Ich liebe den Frühling.</em>&#8220;, sagtest du.<br />
So hatte ich über die Sache damals nie nachgedacht.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Mit dem Winter, dem Schnee kommt die Sehnsucht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Birthday!</title>
		<link>http://gedankenfabrik.chris-jung.de/2009/07/31/happy-birthday/</link>
		<comments>http://gedankenfabrik.chris-jung.de/2009/07/31/happy-birthday/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverfasstes]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gedankenfabrik.chris-jung.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[An Geburtstags-Chris &#60;3 Du bist mir in all der Zeit ans Herz gewachsen, hast dich quasi darin festgebissen, wie ein Pitbull, der einmal Blut geleckt hat. Du hast eine wichtige Rolle eingenommen und bist nun einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Du hörst mir zu, machst Blödsinn mit mir, teilst ebenfalls Gefühle und Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Geburtstags-Chris &lt;3<br />
Du bist mir in all der Zeit ans Herz gewachsen, hast dich quasi darin<br />
festgebissen, wie ein Pitbull, der einmal Blut geleckt hat.<br />
Du hast eine wichtige Rolle eingenommen und bist nun einer der<br />
wichtigsten Menschen in meinem Leben.<br />
Du hörst mir zu, machst Blödsinn mit mir, teilst ebenfalls Gefühle<br />
und Gedanken mit mir und bist einfach immer da.<br />
Ich möchte dir dafür danken und dir natürlich zu deinem nun 22.<br />
Geburtstag gratulieren.<br />
Feier heute schön und stell nicht zu viel Blödsinn an. <img src="http://icache.20six.net/myblog/de/ap/smilies/smile.gif" border="0" alt="" align="absmiddle" /><br />
Ich hab dich unendlich lieb.<br />
Ich hoffe, dass dir der folgende Text ein wenig gefällt.</p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><em>Worte, fließendes Gold<br />
gesponnen aus Liebe.<br />
Lichtbringer, so hell<br />
in diesen Zeiten.<br />
Unscheinbar,<br />
doch gewichtiger, als die Welt.<br />
Für mich.<br />
Hände so sanft<br />
und trotzdem stark<br />
halten die meinen<br />
in dunkler Nacht.<br />
Stützen im Leben.<br />
Für mich.<br />
Ohren, die verstehen<br />
zwischen den Zeilen<br />
Hören<br />
ohne weg zu hören.<br />
Eine Anlaufstelle.<br />
Für mich.<br />
Augen ehrlich<br />
wie nichts sonst<br />
hinter alles blickend<br />
Fenster zur Seele.<br />
Für mich.<br />
Lächeln, wie die Sonne<br />
strahlend und warm<br />
Funke im Dunkeln.<br />
Stimmungsaufheller.<br />
Für mich.<br />
Ein Herz<br />
unvergiftet und rein<br />
wie klares Eiswasser<br />
gleichmäßig plätschernd<br />
im See des Lebens.<br />
Wie meins.</em></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bist ein klasse Mensch! &lt;3</span></p>
]]></content:encoded>
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