Archive for the ‘Gedanken’ Category

Einsam

Waiting

Kennt ihr das:
Ihr sitzt in einem Café, unterhaltet euch mit jemandem und plötzlich fällt euch ein alter Mann, oder eine alte Frau ins Auge, er/sie isst alleine und ihr fühlt euch automatisch schlecht?
Bei mir ist das die Regel..

 

Ich werde traurig, wenn ich alte Menschen alleine irgendwo sitzen sehe,
wenn sie starr auf ihren Kaffee blicken, weil sie niemanden haben, den sie sonst anschauen könnten,
wenn sie mit zittrigen Händen die Gabel zum Mund führen oder gedankenverloren ins Leere starren. Mir tut das immer unendlich leid und ich wünschte mir manchmal, sie würden aufsehen, meinen Blick kreuzen und sich durch ein Lächeln ermuntern lassen.

Mai 31, 2011Melli 4 Comments »
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Zeiten..

Manchmal hat man so Tage, an denen man alte Dinge und Fotos durchgeht und merkt, dass sich die Zeiten geändert haben. Mit wem man keinen Kontakt mehr hat, wem man egal war und wen man nicht mochte.

Man sieht, wer sich nur meldet, wenn man gebraucht wird, mit wem man immer noch Kontakt hat und mit wem man sogar noch etwas unternimmt. Man lernt neue Menschen kennen, verliert diese wieder.

Man spürt all die Dinge, weiß welche Songs zu welcher Zeit aktuell waren, welche Jahreszeit war und dennoch weiß  man, dass sich einiges davon nicht wiederholen wird.

Aber wichtig ist doch, dass wir solche Erinnerungen haben.

Die Zeiten ändern sich – wir ändern uns, auch durch Menschen, die nicht mehr da sind.

März 22, 2011Melli 1 Comment »
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Lebensmüll

Letztlich lief ich morgens durch die Kälte, den üblichen Weg zum Bus. Ich lief bergab, überquerte die Straße, kam an einem Briefkasten, einem Altenheim und einem Haus vorbei (Wer tut das nicht?). Ich stopfte einen Brief in den besagten Briefkasten und stellte fest, dass dort beim Altenheim Sperrmüll war. Während ich der Bushaltestelle näher kam, sahen meine Gedanken etwa so aus “Verdammt, ich müsste auch mal Sperrmüll bestellen”. Ja, ihr habt richtig gehört: Sperrmüll bestellen. Hier gibt es keinen allmonatlichen und regelmäßigen Sperrmüll. Hier muss man  den anmelden und abholen lassen und 2x im Jahr hat man den frei.

Nun stand ich da also, an der Bushaltestelle, wartete auf meinen 6.16 Bus, mit meinem Kaffee-to-go (die Becher gibt es bei Ebay, falls es euch interessiert und somit kann ich länger schlafen, außerdem reduzieren sich meine Spültassen um mindestens 50%) und dachte darüber nach, was ich auf den Sperrmüll schmeißen könnte.

Nach getaner Arbeit lief ich eben den oben benannten Weg verkehrt herum und blieb abermals an dem Briefkasten stehen um zu sehen, wann dieser geleert würde. Mein Blick blieb auf dem Sperrmüll hängen und dann wurde mir erst richtig bewusst, was mir morgens noch gar nicht klar wurde: Der Sperrmüll bedeutete Tod. Nicht überall so deutlich, wie vor dem Altenheim, aber Tod für jene Lebensbruchstücke, die keinen Platz mehr in einem Leben fanden.

Und nun stand da ich da und analysierte Bilder mit alten Rahmen, die durchgesessene Eckbank mit altem verschrobenen Muster und die Schubladen, die dort wie offene Bücher lagen. Ich dachte mir ein Leben dazu aus und wurde traurig darüber, dass es anscheinend niemanden gab, der die Bilder wenigstens als Erinnerung behalten wollte.

Der Mensch ist fort und mit ihm seine Erinnerungen, sein Leben und ebenso sein Hab und Gut.

November 5, 2010Melli 8 Comments »
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Twitter – Das Ende

Heute ist der Tag gekommen, an dem ich mich bei Twitter löschen werde.

Warum, fragt ihr?

Ich erklär es ziemlich simpel und hoffe auf nicht zu viel Unverständnis zu stoßen.

Twitter war anfangs ein Spaß für mich, eine Langeweilevertreib, einfach die Lust irgendwas sinnloses in die Welt hinauszuschreien. Ich hab nette Menschen zum Quatschen kennengelernt, habe Spaß mit ihnen gehabt und tolle Tage verlebt.
Dieser Spaß ist allerdings nun nicht mehr vorhanden. Natürlich habe ich nach wie vor Spaß mit dem ein oder anderen und spreche gern mit ihnen (daher möchte ich an euch appellieren mir eure Kontaktdaten zu schicken, solltet ihr auch Interesse daran haben) und die wichtigsten Menschen habe ich im Icq.

Die momentane Situation ist aber so: Es gibt nicht immer nur gute Menschen hier draußen im Internet, es gibt nicht immer nur tolle Leute und es gibt Menschen, die dich verletzen. RICHTIG verletzen. Wenn das ganze auch noch in Hetze ausartet, oder man dauernd von unbeteiligten Menschen irgendwas erfährt oder in den Arsch getreten wird, macht die Sache keinen Spaß mehr. Man freut sich nicht mehr darüber, eine Direktnachricht zu bekommen, weil sie eh nur Vorhaltungen enthält und man hat keinen Spaß mehr daran etwas zu twittern, was von Menschen dauernd falsch verstanden wird.  Genauso, möchte ich nicht dauernd zwischen den Zeilen lesen müssen. Ich weiß nicht, wie viele Menschen da mittlerweile involviert sind, aber es scheinen nicht unbedingt wenige zu sein.

Ich will – in dieser Sache – einfach nur noch meine Ruhe, meinen Frieden. Nichts mehr lesen, nichts mehr hören. Stille. Ich will mir über meine eigene Situation klar werden.

Twitter ist außerdem zeitaufwendig. Sehr zeitaufwendig, wenn man sich wie ich dauernd in Gespräche verstricken lässt. Diese Zeit kann ich aber nicht immer aufbringen. Das ist mir zum einen übel genommen worden und zum anderen komme ich zu nichts, wenn ich darauf nicht mal achte.  Es gibt wichtigeres im Leben und ich habe auch noch andere Baustellen an denen ich arbeiten muss und will.
Ich werde aber auch weiterhin ein offenes Ohr haben für euch, das ist gewiss.

Und hier möchte ich nochmal allen danken, die für mich da waren, die jedes Leid und jede Freud mit mir geteilt haben und die einfach großartig sind.

Konna (@_konna_) Timm (@Rakaniaz) , Tom (@darktom) , Maik (nicht mehr bei Twitter),  Alex (@dqmhose) , Tari (@Tariaswen), Hannah (@aHeadwork), Ursu (@1QUrsu), Luuuukas (@Luumus), Eddü (@vsxed), Chris (@Christhulhu) und noch vielen anderen.  Mir fallen akut nicht alle ein, also nicht böse sein.

Macht’s gut. <3

Oktober 20, 2010Melli 20 Comments »
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Zeit

Tja, die gute alte Zeit. Wenn man Spaß hat, dann rennt sie, fliegt fast und wenn man auf etwas wartet, ziehen sich die Minuten wie Kaugummi und kleben an allem, was sie zu fassen kriegen. Dementsprechend kommt es einem vor, wie Stunden.

Gerade im Moment frage ich mich, wo die Zeit bloß hinrennt. Sie rennt und rennt und rennt. Sie gerät nicht ins Straucheln, wird niemals atemlos. Aber ich.
Mir geht das einfach viel zu schnell.

Nehmen wir allein heute. Es ist Sonntag, 18:15. Wo ist der Tag geblieben? Was habe ich getan? Nichts. Ich bin aufgestanden, habe gekocht, etwas herumgesessen. Schon war der Tag vorbei.

In 3 Monaten werde ich 20. 20, Leute. Das sind nur 10 Jahre bis zur 30, oder? 10 Jahre, die vermutlich verfliegen werden.
Früher wünschte ich mir, ich würde schnell älter, damit ich all die Rechte bekäme, die die älteren eben so hatten.  Und jetzt wünsche ich mir, ich würde wieder jünger, weil die Zeit, die man beim älter werden verliert, nicht mehr aufzuholen ist und weil die Zeiten, die man erlebte, einfach die besten waren.

Wem geht es genauso? Ist das der Preis den man dafür zahlt?

Ich weiß aber, dass ich noch viel Zeit habe und zur Not lungere ich halt auch noch mit 30 in den Parks, benehme mich daneben und mache die Zeit, zur besten, die ich habe. Damit ich auch mit 40, 50, 60 rumjammern kann, wie schön die alten Zeiten waren.

August 22, 2010Melli 2 Comments »
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Nachruf

Es tut mir leid, dass ich meinen Blog zur Zeit sehr vernachlässige.
Das Leben ist nicht immer leicht, es birgt Schwierigkeiten, Ecken und Kanten und dennoch geht es immer irgendwie weiter.
Im Moment bin ich an so einem Punkt angelangt – im Augenblick scheint es auf der Stelle zu stehen, weiß nicht wo und wie es weitergehen wird. Aber es wird weitergehen (müssen)!

Mein Vater erlag seiner Krankheit am 11.7.2010 im Alter von 52 Jahren.
Ich denke, es werden so einige bei Twitter mitbekommen haben, auch, dass er Lungenkrebs hatte. Meine engsten Freunde waren und sind informiert.
Ich habe eine Weile überlegt, ob ich das öffentlich machen soll, hatte mich eigentlich dagegen entschieden, auf Grund der vielen Vorurteile (Aufmerksamkeit und was weiß ich nicht.)
Jetzt jedoch hab ich mich dafür entschieden, den Nachruf meines Vaters auf meinem Blog zu veröffentlichen, vielleicht auch, weil ich nicht an seiner Beerdigung teilhaben kann, weil mir nichts von ihm bleibt, außer den Erinnerungen und dem, was ich von ihm habe. Vielleicht nur das, die Gedanken und Worte, die ich vielleicht niemals mehr sagen kann. Die Email auf die ich niemals eine Antwort erhalten werde.

Die Tage im Schwimmbad, im Irrgarten, der Tag am Meer, der Geruch seines Rasierwassers, die Tage im LKW, die Grillabende usw.
Das sind Erinnerungen, die ich immer in meinem Herzen behalten werde.

Mein Vater war ein sehr guter Mensch. Er hatte seine Macken, aber wer hat die nicht?
Ich wüsste nicht, dass er jemals jemandem gegenüber etwas bösartiges gesagt, oder getan hätte. Natürlich gab es auch Momente, da hat er geflucht, geschrien, natürlich auch Fehler gemacht. Fehler sind menschlich. Aber im Grunde war er ein guter Mensch.
Vieles habe ich früher nicht verstanden, tue es aber heute – denke ich.
Mein Vater hat sein Leben lang gearbeitet, war selten krank und es ist unvorstellbar, was da jetzt passierte.

Ich denke an all die Dinge, die Erlebnisse, die ich mit ihm hätte teilen können. Leider kann ich das nun nicht mehr.

Ich hoffe, dass es dir da wo du jetzt bist besser geht! Dass du nicht zu Leiden hast, mit einem weinenden und einem lachenden Auge hier runter schaust (oder was auch immer) und über uns schimpfst, lachst, richtest, mit Oma und deinen anderen Bekannten, deinem Vater über uns redest, vielleicht erzählst, was so los war, dich beratschlagst. Genauso, wie du es im Leben getan hast.

Ich danke dir für all die schöne Zeit.

Ich liebe und vermisse dich.

Juli 14, 2010Melli 5 Comments »
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Haus der Erinnerung

Ich betrat das Haus der Erinnerung, sah mich in seinen staubigen Gefilden um.
Das Licht brach sich in den Fenstern, die schon lange nicht mehr geputzt worden waren und brachten goldenes Licht hinein.
Der Staub tanzte darin – schwerelos. Schwerelos war auch ich, gedankenverloren, in diesem Haus. Die Treppe knarrte, das Holz war morsch und muffig, aber ich wusste, wie es noch vor ein paar Jahren ausgesehen hatte.
Ich berührte das Geländer, kühl war es und standhaft, wie vor vielen Jahren. Ein Loch in der Wand, hineingerissen durch Wut und Verachtung – ich  bedeckte es mit einer Hand. Weitere Risse waren im Mauerwerk zu verzeichnen – schwere Zeiten hatte es miterlebt.
Die feuchte Luft, die in meine Lungen strömte, erzählte vom Regen der vergangenen Jahre.
Auf dem Dachboden lagen alte Spielzeuge, verdreckt und zurück gelassen. Eine Melodie flatterte durch den Raum, bereit wahrgenommen zu werden, niemals zu verhallen.


Eine Reise durch die Zeit. Eine Zeit die es niemals wieder geben wird, aber eine Melodie in unserer aller Herzen bleibt.

Ungerecht

Wie so oft, wenn ich schlecht schlafe oder träume (was leider der Fall war) denke ich am Tag danach zu viel nach. Es ist fast, als müsse man das, was man nachts nicht verarbeiten konnte, am Tag darauf nachholen.
Ich konnte auf Grund von übertriebenen Hitzewallungen und gleichzeitig wieder Schüttelfrost nicht einschlafen. Wenn ich ein Fieberthermometer hätte, könnte ich euch sagen, ich hätte Fieber gehabt – so allerdings vermute ich es einfach nur. Natürlich könnte ich das auch googlen, aber eigentlich bin ich nicht scharf drauf, hinterher zu glauben, ich müsse auf jeden Fall an irgendeiner Krankheit sterben. Man kennt das ja, gib ein Symptom bei Google ein und er spuckt dir gefühlte 300 Krankheiten dafür aus.
Abgesehen von der Müdigkeit geht es mir aber wieder gut. Moment, wo ist die Müdigkeit? Wir haben bald 3 Uhr morgens. :O

Na ja, wie dem auch sei. Kennt ihr eine der bekanntesten Fragen?
Warum ist die Welt so ungerecht? Eine Frage die mit einer geschätzten Million anderer Fragen einhergeht. Ich nenn’ euch mal ein paar Beispiele.

- Warum werden die, die es am wenigsten verdienen krank und die Menschen, die anderen Leid antun, werden es nicht?
-  Warum bekommt nicht jeder nur das, was er auch verdient?
- Warum kommt man als Arschloch weiter, als die anderen?
- Warum bilden sich Menschen ein, sie seien über andere erhaben oder können ihnen grundlos weh tun?

Natürlich gibt es da mehr, aber jeder kennt die Gedanken, jeder kennt die Fragen, die ich mir heute stellte.

Ich für meinen Teil versuche zu glauben,
dass jeder irgendwann bekommt, was er verdient und wenn es noch so lange dauert.

Also, ihr schlechten Menschen da draußen, macht euch gefasst.

Mai 11, 2010Melli 6 Comments »
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Mecker-Mecker-Mecker

Ich hasse …

- Menschen, die sich in einem Pulk an die engste Stelle eines Weges/Ganges stellen und tratschend den Weg versperren.
Dazugehörig: Mädchen/Jungen, die auf einem Bürgersteig alle nebeneinander her gehen (ab 3 Stück aufwärts) und keinen Platz machen, wenn man ihnen entgegen kommt.

- Es im vollen Schulbus zu sitzen, eingequetscht zwischen irgendwelchen (stinkenden) Menschen, beglotzt zu werden, nur weil man kein Schüler ist (und nicht dem “Ideal” entspricht).

- Menschen, die ihre Versprechen nicht halten oder ihre schlechte Laune an anderen Menschen auslassen, obwohl diese nichts dafür können

- Menschen, die intolerant sind; auch wenn das einschließt, dass ich intolerant gegenüber intoleranten Menschen bin.

- Menschen, die ohne einen Grund den ganzen Tag, selbst bei Regen und in Läden oder im Schwimmbad eine Sonnenbrille tragen. Einfach nur unlogisch (wenn derjenige nichts im Gesicht zu verstecken hat).

- Splissige Haare.

- Menschen, die einen anhusten/anniesen, ohne sich auch nur zu entschuldigen oder wenigstens die Hand davor zu halten. Ekelfaktor 10.

- Menschen, die meinen, sie können ihre Rotzfahnen/Kaugummis immer und überall wegwerfen, irgendwer wird es schon vom Boden/Sitzplatz aufheben. Bah.

- Menschen, die sich über psychische sowie physische Krankheiten lustig machen.

- Menschen, die morgens/mittags/abends/nachts nichts anderes zu tun haben, als ihr Handy als Ghettoblaster zu nutzen. Teilweise so laut, dass ich meine eigene Musik  (via KOPFHÖRER) nicht mehr hören kann.

- Lügen.

April 30, 2010Melli 2 Comments »
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Melancholie des Augenblicks

Draußen dämmert es.
Tobi, der mich den ganzen Tag auf Trab gehalten hat, in der Wohnung umherquietschte und sich alles in den Mund schob, das nur irgendwie essbar war, ist vorhin abgeholt worden. Der Held hat gerade Fahrpraxis für den Führerschein und ich sitz hier im Wohnzimmer, am reanimierten Laptop und frage mich, wo der freie Tag hin ist.
Morgen um 6.30 muss ich schon wieder auf der Arbeit sein.
Die Tage gehen hin und kommen nicht wieder.
Immer schneller ziehen sie vorbei, hell, dunkel, hell, dunkel, Tag und Nacht.

Genauso verhält es sich mit Freunden. Die selben, die eben noch bei dir standen, mit dir über irgendwas tratschten, mit dir Eis essen gingen, feierten und dir nahe standen – rammen dir plötzlich einen 30 cm Dolch in den Rücken, drehen ihn ein paar Mal um, um zum Abschluss nochmal vor deine Füße zu rotzen. Die, die schwören, dass sie immer mit dir befreundet bleiben, sind diejenigen, die immer die größten Töne spucken und dann weg sind, wenn’s mal schwierig wird. Große Fresse – nichts dahinter. Hunde, die bellen, beißen nicht. In schweren Zeiten erkennt man seine Freunde. Es ist immer so.

Es ist traurig, mich macht das traurig, aber das scheint der Lauf der Dinge zu sein. Leute treten in dein Leben und sie treten aus deinem Leben. Die meisten scheint das nicht sonderlich zu interessieren, zumindest scheint es nur mir etwas auszumachen.

Da ich in der Schule so und so nicht besonders beliebt war (Um genau zu sein, war ich ziemlich verhasst) sind mir von dort nicht viele geblieben.
Aber ich danke den Menschen, die nach wie vor für mich da sind, auch nach Schwierigkeiten, in schweren Zeiten sowie in Guten, die das Wort Freundschaft immer noch ernst nehmen und jeden Tag beweisen, dass sie es wert sind.

Danke, Tanja und Sarah. Ich liebe euch, für das was ihr seid.

April 20, 2010Melli 6 Comments »
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