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Das Kind in dir – #2 Trickserien


Nun geht es in die zweite Runde mit dem Projekt von Heuni. Dieses Mal ist das Thema: Trickserien!

Das wird wahrscheinlich wieder ein ziemlich langer Eintrag.
Hauptsächlich wurde meine Kindheit von Trickserien geprägt (die unsere Eltern – ob sie wollten oder nicht – mit anschauten)  die in irgendeiner Weise mit Disney zusammen hingen.
Da waren Arielle, die kleine Meerjungfrau (Mein Vater fand Sebastian ja besonders lustig oô), Aladdin mit seinem coolen Teppich und dem lustigen Affen Abu, Timon und Pumba, die 2 Freaks aus Der König der Löwen (*haaach*) und viele weitere.

Eine Zeit lang besaßen wir Premiere und konnten somit den ganzen Tag Disney Channel gucken (wenn man uns ließ).
Ich habe an Darkwing Duck’s Seite gegen das Böse gekämpft, bei Ducktales den Geizhals Dagobert beschimpft, Versucht zu verstehen, was Donald Duck und Mickie Maus von sich gaben, habe Alvin & die Chipmunks bewundert, weil sie so toll sangen und Calimero, den Eierschalenkopf geschaut. Chip & Chap, Marsupilami und Oggy und die Kakerlaken.
Natürlich sind auch Klassiker wie Heidi (Ich mochte Klara ;_;), die Flintstones oder Peanuts dabei gewesen.
Eine Zeit lang gab es Nickelodeon zu dem wohl das derzeitige “Nick” gehört und dort liefen Rugrats, Tom und Jerry,  Rocko’s modernes Leben (Was teilweise echt abartig war oô), CatDog und allerlei komischer anderer Kram.

Richtig gern habe ich, als ich in die Grundschule ging, Animes gemocht.
Und aus dem Bereich kommen auch meine Lieblingsserien:

1. SAILORMOON

Wer kennt sie nicht, die kleinen frechen Mädchen, die desöfteren die Welt(en) retteten? Ich hab sie als Kind geliebt und es kam nicht selten vor, dass wir in der Schule mal einfach unsere eigenen Abenteuer nachspielten. Natürlich war ich die blonde und tollpatschige Bunny, obwohl ich immer Rei (Sailor Mars) sein wollte :( Ich hatte 3 Filme auf VHS und bei einem von denen (Schneeprinzessin Kaguya) muss ich heute noch weinen, weil Luna hoffnungslos in einen Menschen verliebt ist. Aaaawwww :( Ich muss mir den Film nochmal besorgen..

2. INU YASHA

Was haben ein Halbdämon und ein Mensch gemeinsam? Richtig – Nichts. Gerade das macht den Anime lustig und spannend. Ich weiß nicht wie viele Folgen ich davon gesehen und nie verpasst habe, aber es waren verdammt viele. Eine Freundin teilte meine Interessen und immer, wenn ich bei ihr war, wurde Inu Yasha (Außerdem Detektiv Conan und One Piece) geschaut. Die ewigen Streitereien waren belustigend und natürlich passierte, was wir alle von Anfang an wussten: Die beiden wurden insgeheim ein Paar.
Am liebsten mochte ich, abgesehen von den beiden Hauptcharakteren Miroku, der sowohl Mönch als auch Frauenheld war.

3. MILA SUPERSTAR

Die fleißige kleine Handballerin, die fast jedes Spiel  noch einmal reißen konnte und das, obwohl sie teilweise wirklich schwer verletzt war und nicht klar war, ob sie (wieder) weiterspielen würde können. Es stand immer so viel auf dem Spiel und ich kann mich erinnern, dass ich vor dem Fernseher immer eifrig mitgebangt habe.

Zu der besagten Gruppe gehörten wie gesagt: One Piece, Detektiv Conan, Pokémon, Digimon, Jeanne die Kamikaze Diebin (Jeanne Dark), Kickers, Saber Rider, Lady Oscar, Neon Genesis Evangelion uvm.

Natürlich gehören Trickserien immer noch zu mir, wie mein tägliches Brot. (Okay, schlechter Vergleich, Brot ess ich gar nicht so gern.) Zu den heutigen zählen natürlich South Park, Futurama, American Dad und Family Guy. Wenn aber auf RTL II noch alte kommen, oder interessante neue, schaue ich trotzdem immer mal rein. :) Ich würde mir wünschen, dass die erste Pokémon-Staffel nochmal ausgestrahlt würde..

Februar 23, 2010Melli 3 Comments »
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Das Kind in dir – #1 Spielzeug

Dank Chaosmacherin habe ich ein Projekt entdeckt, dessen Sinn es ist, sich an verschiedene Situationen der eigenen Kindheit zu erinnern und sich das ein oder andere mal wieder durch den Kopf gehen zu lassen. Wenn ihr mich fragt, eine gute Idee, also hier it goes.

Mehr Infos findet ihr hier.

Das erste Thema lautet : Spielzeug.

Wo fange ich am besten an?

Ich hatte ziemlich viele Spielzeuge, ich kann mich keinesfalls beschweren. Meine Eltern versuchten alles zu ermöglichen.

Das fing an mit Furbys, die in die Küchenschränke gesperrt wurden, weil sie zu viel plapperten.
Einen Tamagotchi besaß ich und weinte fast, als mein Ziehling starb.
Barbies hatte ich sehr viele, in allen möglichen Variationen, einen Kindergarten und das Wohnmobil (das alte!) mit ausziehbarem Grill, Viel Platz zum sitzen und ähnliches.
Einen Ken mussten sich aber alle Barbies teilen. :D
Die BabyBorn die immer wieder in der Werbung auftauchte war auch ein absolutes Muss! Schließlich konnte sie fast alles, was ich auch konnte, nur dass ich nicht mehr in die Windel machte. ;) Allerdings wurde mir dieses Pulver zuerst vorenthalten, weil man vermutete, ich würde eine Sauerei damit anstellen. Frechheit! Als wenn ich sowas jemals täte. Oo
Dann gab es noch Playmobil. Ich hatte ein großes Haus (das alte, das neue ist hässlich) und einen total coolen Bauernhof (Soll ich’s wiederholen? Den aaalten!)
Lego mochte ich nicht so gern, weil mein kleiner Bruder sich meistens über meine abstrakten Konstruktionen lustig machte. Fies, oder?
Polly Pockets hatte ich sehr, sehr viele. Angefangen bei den Taschendingern, hatte ich eins von Arielle, Mickey’s Haus, Das Tierarztmobil (was wirklich winzig war), ein Karrussel mit integriertem Café, ein Ballettstudio mit Bühne und Umkleide, das Disneyschloss, das Haus der 7 Zwerge, und total viele andere. Dann gab es noch so Trolle mit bunten Haaren, die eigentlich keinen Sinn hatten – genauso wie die kleinen bunten Schnuller, die man sammelte oder an Ketten hing. Diddl-Mäuse hatte ich auch sehr gern.
Natürlich habe ich auch mit altbewährten Dingen gespielt wie zB. Kreide und Gummitwist. Da dürfen auch Gesellschaftsspiele nicht fehlen, denn davon gab es eine ganze Menge. “Wer ist es” wollte ich immer haben, habe ich aber bis heute nicht. oô Plitsch-Platsch-Pinguin hatte ich und außerdem Zicke-Zacke-Hühnerkacke, welches ganz lustig war.
Als die Technik letztendlich siegte verbrachten meine Brüder und ich Stunden vor den Konsolen der damaligen Zeit: SuperNintendo, GameBoy und co! Die Klassiker darunter waren natürlich Super Mario, Pokémon, Tetris, SuperTennis und die ganzen anderen Spiele.. Die Playstation war zu ihrem Release auch der ganz große Hit! (Auch bei meinen Eltern ;) )
In Der Grundschule verfiel ich dann dem Sammelwahn: Diddl-Blätter, Sticker, GoGos, Pokémonkarten, Chupa Caps und alles, was das Herz begehrte..

Dies ist nun meine persönliche Top-Liste, der Lieblingsspielzeuge:

1. Die Hulk Hogan Actionfigur, die ihren Arm vorschnellen lassen konnte. Ich mochte Hulk Hogan schon immer und ich bildete mir ein gegen diese Actionfigur konnte keine der anderen gegen an. Mein Held <3 (Wenn man unter Brüdern aufwächst, wirkt sich das auch ein wenig aus.)
(Picture by vintageactionfigures.net)

2. Barbies! Ich hatte sie in allen Variationen und meine liebste davon war Esmeralda (außerdem liebte ich “Doktor-Barbie)! Ja, es gab eine, und ich meine genau diese Esmeralda. Sie hatte ein Tambourin, das eine Melodie spielen konnte und wenn sie es in der Hand hielt und man sie damit drehte, meinte man, sie tanzte. Außerdem hatte sie niedlichen Glitzer und Glöckchen an ihrem Kleid.
Auch meine damalige beste Freundin aus der Grundschule besaß ein Dutzend ( 4 Spielzeugkisten voll!) plus dazugehöriges Zubehör und es vergingen viele Nachmittage an denen wir in ihrem Zimmer oder auf der Straße hockten und mit den Barbies spielten.

3. Playmobil. Super gern gespielt, total vielfältig. Mein Bruder besaß ein Fort und Indianer + Pferde während ich, wie oben erwähnt meinen Bauernhof und das Haus liebte. Mein Bruder und ich stritten uns oft um die Pferde, warum genau, weiß ich gar nicht mehr, aber irgendwie waren sie wohl wichtig :D Vor allem die, mit den Flecken! D: Manchmal spielten wir auch mit unserer Cousine, die einen Playmobil-Zoo besaß auf den wir manchmal neidisch waren. :D

Natürlich war es ein Muss zu Weihnachten, Geburtstagen etc. die Werbung zu schauen und eifrig aufzuschreiben, was man gerne haben möchte. :D