Archive for the ‘Alltaeglicher Wahnsinn’ Category

Der Duft von Erinnerung

Ist euch das schon einmal passiert?
Ihr lauft durch einen Laden, oder eine Straße und plötzlich riecht ihr etwas –  vielleicht ein Parfum – und es erinnert euch an etwas.
Bei mir ist es meistens so, dass ich nicht weiß, woran es mich erinnert. Ich wette, einige dieser Dinge hat man gerochen, als man noch klein war.  Vielleicht kann man sich deshalb nicht daran erinnern, weil das Hirn solche Zusammenhänge nicht ganz verarbeiten kann. Da ich aber kein Wissenschaftler bin, ist die Theorie fragwürdig.

Woran ich mich aber erinnere, sind die Situationen, die mit Parfum meiner Freunde, oder meinem in Verbindung stehen. Das ist der Grund, warum ich selten doppeltes Parfum kaufe, weil ich mit jedem der Düfte etwas verbinde. Dennis’ Parfum erinnert mich an seinen Schal, den ich mir oft von ihm geborgt hatte, bis ich irgendwann einen eigenen hatte und die Zeit, die wir miteinander verbrachten. Kokosnuss erinnert mich an Sarahs Kokosnuss-Parfum, dass sie im Kunstunterricht großzügig versprüht hatte, Joop erinnert mich an meine Mutter und an meine Oma, die immer anwies dieses zu kaufen. Patchouly erinnert mich an Tanja und ihren Ex-Freund und das Bruno Banani erinnert mich an Nils und daran, dass ich das einfach nur geil fand, sodass ich meinem kleinen Bruder dazu riet, jenes zu besorgen.  Ich weiß bei allen, wo sie zu besorgen sind oder wie sie heißen (was daran liegt, dass ich Parfumfetischistin bin).

Kürzlich habe ich mir aber ein Parfum gekauft, um mich bewusst an 2005 zu erinnern, denn mein Parfum erinnert mich an die Situationen, in denen ich es getragen habe.  Ich hab sie als schöne Zeit empfunden, zumindest den Sommer über <3

März 8, 2010Melli 3 Comments »
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Frühling

Der Schnee taut langsam auf. Mal wieder.

Ich bin gespannt, ob er auch wegbleibt, oder ob er einfach wieder kommt, wie eine lästige Klette, die sich mit ihren fiesen Widerhaken festkrallt und nicht loszueisen ist. Ich hab doch wirklich nichts gegen Schnee – immer noch nicht. Aber langsam nervt es, das Haus zu verlassen und erst einmal die Einfahrt hinabzurutschen – nicht mehr aufrecht, wie geplant. Genauso nerven meine Nachbarn mit dem Gekratze ihrer Schneeschaufeln, welches klingt, als wollten sie den Boden mit abkratzen. Dieser Vorgang findet wahlweise um 5 Uhr morgens statt, je nachdem, wann die Herrschaften aufgestanden sind.

Wenn der Schnee geht, geht auch der Winter, oder? Dann wird es wohlmöglich bald Frühling werden: die Blätter werden sich wieder an die Bäume sortieren, es wird nach Frühling riechen, was ich – wie jedes Jahr – sehr begrüße. Der Flieder wird irgendwann wieder duften und in neuer Blüte erstrahlen.

So wie auch wir jedes Jahr in neuer Blüte erstrahlen: nicht mehr dick eingemummelt und bis zur Unkenntlichkeit bepolstert, ohne Schal, ohne Mütze und vor allem ohne Schnee in den Haaren und Zähneklappern. Das ist einfach der Lauf der Dinge, sie kommen und gehen, wenn es an der Zeit ist. Meine Uhr sagt schon lange, es sei an der Zeit, aber bisher wurde noch nicht auf mich gehört.
Und ihr könnt mir glauben, meine Freunde,
ich warte auf den ersten Tag diesen Jahres, an dem ich den Frühling erschnuppere und ohne Jacke nach draußen renne, obgleich es noch gar nicht warm ist. Hauptsache Sonne sehen und spüren und den Frühling riechen.
Für diesen Moment ist einfach alles in Ordnung, alles so, wie es sein soll.

Februar 18, 2010Melli 2 Comments »
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Melli im Wunderland

Ich laufe, hetze durch den tiefen Schnee.
Die Kälte sticht mir überall hin, aber ich spüre es nicht mehr, weil ich mich so sehr beeile.
Ein Kaninchen kündigt an: “Es ist spät!” und ich versuche zu sehen, ob ich mich noch auf dem unsichtbaren Weg befinde, oder nicht. Ich glaube, dass ich mehr vom Weg abgekommen bin, als auf ihm gelaufen. Man sieht aber auch gar nichts bei diesem Drecksschnee. Normalerweise freue ich mich ja über Schnee, aber mittlerweile.. Mittlerweile hängt es mir zum Halse raus und es behindert mich beim Gehen.
Zähflüssig, langsam komme ich voran. Es ist anstrengend mit den Füßen dadurch zu waten und dann auch noch bergauf.
Da vorne kommt eine Straße, das bedeutet ich muss sie überqueren und der Weg geht versetzt weiter. Doch wo ist er? Während ich die Straße ein paar Mal auf und ab laufe beschließe ich einfach querfeldein zu gehen. Und plötzlich stehe ich Hüfthoch im Schnee Treibsand. Ich bin verwirrt, weil ich den Graben nicht sah.
So muss sich Alice gefühlt haben, als sie vor vollendeten Tatsachen stand.
Apropos Alice!

Tim Burton’s zukünftiges Meisterwerk kommt bald in die Kinos! Nämlich am  4. März diesen Jahres!
Und hier habt ihr den tollen Trailer.

Ich freu mich!

Februar 5, 2010Melli 3 Comments »
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Das Kind in dir – #1 Spielzeug

Dank Chaosmacherin habe ich ein Projekt entdeckt, dessen Sinn es ist, sich an verschiedene Situationen der eigenen Kindheit zu erinnern und sich das ein oder andere mal wieder durch den Kopf gehen zu lassen. Wenn ihr mich fragt, eine gute Idee, also hier it goes.

Mehr Infos findet ihr hier.

Das erste Thema lautet : Spielzeug.

Wo fange ich am besten an?

Ich hatte ziemlich viele Spielzeuge, ich kann mich keinesfalls beschweren. Meine Eltern versuchten alles zu ermöglichen.

Das fing an mit Furbys, die in die Küchenschränke gesperrt wurden, weil sie zu viel plapperten.
Einen Tamagotchi besaß ich und weinte fast, als mein Ziehling starb.
Barbies hatte ich sehr viele, in allen möglichen Variationen, einen Kindergarten und das Wohnmobil (das alte!) mit ausziehbarem Grill, Viel Platz zum sitzen und ähnliches.
Einen Ken mussten sich aber alle Barbies teilen. :D
Die BabyBorn die immer wieder in der Werbung auftauchte war auch ein absolutes Muss! Schließlich konnte sie fast alles, was ich auch konnte, nur dass ich nicht mehr in die Windel machte. ;) Allerdings wurde mir dieses Pulver zuerst vorenthalten, weil man vermutete, ich würde eine Sauerei damit anstellen. Frechheit! Als wenn ich sowas jemals täte. Oo
Dann gab es noch Playmobil. Ich hatte ein großes Haus (das alte, das neue ist hässlich) und einen total coolen Bauernhof (Soll ich’s wiederholen? Den aaalten!)
Lego mochte ich nicht so gern, weil mein kleiner Bruder sich meistens über meine abstrakten Konstruktionen lustig machte. Fies, oder?
Polly Pockets hatte ich sehr, sehr viele. Angefangen bei den Taschendingern, hatte ich eins von Arielle, Mickey’s Haus, Das Tierarztmobil (was wirklich winzig war), ein Karrussel mit integriertem Café, ein Ballettstudio mit Bühne und Umkleide, das Disneyschloss, das Haus der 7 Zwerge, und total viele andere. Dann gab es noch so Trolle mit bunten Haaren, die eigentlich keinen Sinn hatten – genauso wie die kleinen bunten Schnuller, die man sammelte oder an Ketten hing. Diddl-Mäuse hatte ich auch sehr gern.
Natürlich habe ich auch mit altbewährten Dingen gespielt wie zB. Kreide und Gummitwist. Da dürfen auch Gesellschaftsspiele nicht fehlen, denn davon gab es eine ganze Menge. “Wer ist es” wollte ich immer haben, habe ich aber bis heute nicht. oô Plitsch-Platsch-Pinguin hatte ich und außerdem Zicke-Zacke-Hühnerkacke, welches ganz lustig war.
Als die Technik letztendlich siegte verbrachten meine Brüder und ich Stunden vor den Konsolen der damaligen Zeit: SuperNintendo, GameBoy und co! Die Klassiker darunter waren natürlich Super Mario, Pokémon, Tetris, SuperTennis und die ganzen anderen Spiele.. Die Playstation war zu ihrem Release auch der ganz große Hit! (Auch bei meinen Eltern ;) )
In Der Grundschule verfiel ich dann dem Sammelwahn: Diddl-Blätter, Sticker, GoGos, Pokémonkarten, Chupa Caps und alles, was das Herz begehrte..

Dies ist nun meine persönliche Top-Liste, der Lieblingsspielzeuge:

1. Die Hulk Hogan Actionfigur, die ihren Arm vorschnellen lassen konnte. Ich mochte Hulk Hogan schon immer und ich bildete mir ein gegen diese Actionfigur konnte keine der anderen gegen an. Mein Held <3 (Wenn man unter Brüdern aufwächst, wirkt sich das auch ein wenig aus.)
(Picture by vintageactionfigures.net)

2. Barbies! Ich hatte sie in allen Variationen und meine liebste davon war Esmeralda (außerdem liebte ich “Doktor-Barbie)! Ja, es gab eine, und ich meine genau diese Esmeralda. Sie hatte ein Tambourin, das eine Melodie spielen konnte und wenn sie es in der Hand hielt und man sie damit drehte, meinte man, sie tanzte. Außerdem hatte sie niedlichen Glitzer und Glöckchen an ihrem Kleid.
Auch meine damalige beste Freundin aus der Grundschule besaß ein Dutzend ( 4 Spielzeugkisten voll!) plus dazugehöriges Zubehör und es vergingen viele Nachmittage an denen wir in ihrem Zimmer oder auf der Straße hockten und mit den Barbies spielten.

3. Playmobil. Super gern gespielt, total vielfältig. Mein Bruder besaß ein Fort und Indianer + Pferde während ich, wie oben erwähnt meinen Bauernhof und das Haus liebte. Mein Bruder und ich stritten uns oft um die Pferde, warum genau, weiß ich gar nicht mehr, aber irgendwie waren sie wohl wichtig :D Vor allem die, mit den Flecken! D: Manchmal spielten wir auch mit unserer Cousine, die einen Playmobil-Zoo besaß auf den wir manchmal neidisch waren. :D

Natürlich war es ein Muss zu Weihnachten, Geburtstagen etc. die Werbung zu schauen und eifrig aufzuschreiben, was man gerne haben möchte. :D

Traum

Ich hab was komisches geträumt.
Zuerst waren wir (Freund, der gar nicht aussah wie Freund und Weiber, die ich nicht kenne, mit mir aber gut befreundet waren) draußen und liefen zu einer Halle in der eine riesen Party stattfinden sollte. (Fragt mich nicht..) Dort war aber noch keiner, und es war stockfinster darin, nur ab und zu ein Flackern einer Neonröhre. Besagter Freund verabschiedete sich erstmal, weil ihm die Beziehung zu mir untersagt war und mit dem Tod geahndet wurde. Was er mir nicht sagte, ich aber dennoch wusste. (Vermutlich habe ich schon wieder zu viel New Moon geschaut).
Besagte Freundinnen schienen mich plötzlich verarschen zu wollen und versteckten sich, um sich zu verstecken. Die eine tat es auch aus Spaß, die andere wollte mich aber plötzlich wirklich umlegen. Ich versteckte mich in einem Raum mit heruntergelassenen Rollos und spähte durch diese, während ich den Schlüssel rumdrehte. Plötzlich spürte ich ihre Anwesenheit in besagtem Raum, konnte aber nichts sehen und rannte blindlings wieder heraus, wobei sie mir 3 Widerhakenelfenbeindingsdas in den Rücken und während einem Blick zurück auch einen in den Bauch warf. Ich schrie wohl und irgendjemand versuchte mir diese rauszuziehen, obwohl sie Widerhaken hatten und er schaffte es sogar. (Im übrigen erinnerte mich dieser an Carlisle).
Zu dieser Zeit tauchte Freund wieder auf, der mir verklickerte, dass die Tante ihn wolle und verließ mich stützend mit mir das Gebäude in den Garten, wo die Party in vollem Gange war.

Was soll mir dieser Traum wohl jetzt sagen? Unterbewusstseinsdingsda und so. HILFE.
Ich wüsste nicht, was ich da verarbeitet haben sollte und ähnliche Filme hab ich auch nicht gesehen. Schon vor einer Weile nicht mehr.

Januar 13, 2010Melli 5 Comments »
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Frierhippen und andere Belanglosigkeiten

Auch ohne Tief Daisy (die mich immer an den Hund von R. Mooshammer erinnert – den ich irgendwie mochte) friere ich mir den Hintern ab und das, obwohl die Heizung total hoch gedreht ist. Ich friere und friere und friere und selbst wenn ich direkt an der Heizung sitze, friere ich immer noch.
Das einzige, was wirklich hilft, ist meine Bettdecke, aber die hat wieder einen Nachteil:

Stellt euch vor, ihr friert und nehmt euch eure Bettdecke. Das verlockt doch gleichzeitig zum gemütlich machen, oder?
Nun gut, ich mache es mir dann auf der Couch gemütlich (so gut es eben geht, denn man spürt jedes Brett und alles andere auch) und starre dann in den Fernseher..
Was passiert? Natürlich!
Erst friert man, dann ist es kuschelig warm und urplötzlich wird man von Müdigkeit gepackt und pennt einfach ein, teilweise mitten am Tag!
Was soll das? Ist das erlaubt?
Und wo ist Tief Daisy eigentlich? Im Urlaub?
Da machen sie einem dermaßen Angst, man müsse am Donnerstag für das Wochenende einkaufen, weil sonst alles zugeschneit und durchgefrostet ist und dann kommt kein Tief Daisy?
Nicht, dass ich mir die Mühe gemacht hätte, am Donnerstag einzukaufen, denn am Samstag arbeiten kann ich ja auch, aber ist das nicht eine Frechheit?
Und wo ist überhaupt mein freier Tag geblieben?
Da spült man, macht und tut und schon ist der Tag um und man hat keine Freizeit mehr?
Das ist auch eine Frechheit, nämlich eine bodenlose.

Frohes Neues!

Auf ein neues Bloggerjahr meine kleinen Stalkerfreunde.
Seid ihr auch noch alle da? Hand heben bitte!

Da schreibt man ein paar Tage nicht und schon geht hier alles den Bach runter, das haben wir gerne.
Aufmerksamkeit, los!

Ich wünsche euch allen, meiner Familie, meinem Helden,  meinen Freunden, meinen Arbeitskollegen, meinen Besuchern und Stalkern
ein wunderschönes neues Jahr. Nämlich das zweitausendundzehnte (2010.), Jawoll.

Wie sieht’s mit euren Vorsätzen aus?
Ich hab nur ein paar: 3x A. Also AAA.
Nämlich:
Abspecken
Abwechslungsreicher Kochen
Aussortieren.

Mal sehen, ob’s diesmal klappt :D

Januar 3, 2010Melli 3 Comments »
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Weihnachten

Es gibt ja abertausende Traditionen und zigmillionen Familien die Weihnachten feiern, sodass es für jeden eigentlich etwas besonderes ist.
Eben habe ich mich daran erinnert, wie Weihnachten bei uns in der Familie war.

Da gab es meine beiden Brüder, meine Eltern, meine Oma und mich. Meine Oma kam immer extra aus Wuppertal, bzw. wurde von meinem Vater mit dem Auto abgeholt. Darauf freuten wir uns als Kinder immer und versuchten uns mit TV und ähnlichen Dingen abzulenken, bis sie da war. Zu der Zeit waren mein kleiner Bruder und ich in der Grundschule und mein großer Bruder ging arbeiten, meine ich mich zu erinnern. Abends wurde zusammen gegessen, ich weiß gar nicht, ob es früher auch schon Hackbraten zu Weihnachten gab, an das Essen erinnere ich mich gar nicht so richtig. Keiner von uns ging in die Kirche, auch wenn meine Mutter beteuerte, dass sie es schöner finde, mehr Stimmung und so.. Wir sind halt eben alle nicht sonderlich gläubig. Stattdessen wurden wir Kinder nach oben geschickt und mein älterer Bruder, der zu der Zeit 17 oder 18 war, bekam die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass wir nicht spickten. Also wurde sich hingesetzt, Sega oder Nintendo gespielt und abgewartet. Während meine Eltern angeblich darauf warteten, dass der Weihnachtsmann und das Christkind kamen und der Baum geschmückt wurde.  Irgendwann durften wir dann wieder nach unten, mussten an der Tür stehen bleiben bis es klingelte – Wir hatten so eine Handglocke – und standen dann erstmal im Türrahmen – total begeistert. Natürlich musste man erstmal etwas aufsagen, oder sonstwie aufführen und ich bemühte mich immer, irgendwas auswendig gelerntes aufzusagen oder Weihnachtslieder auf dem Keyboard zu spielen. Dann durften wir die Geschenke auspacken, bedankten uns immer artig bei allen und durften bis spät in die Nacht aufbleiben, um unsere neuen Sachen zu testen. Ich weiß noch, ich hab mal zu Weihnachten ein Playmobil-Haus bekommen und ewig damit gespielt.. Auch Jahre danach noch :D
Währenddessen sammelte meine Oma schon das Geschenkpapier ein, das überall herum lag, weil sie es nicht sehen konnte, wenn etwas unordentlich war :D

Nun mittlerweile ist es so, dass meine Oma nicht mehr lebt und ich auch nicht mehr zu Hause lebe, seit über einem Jahr. Dieses Jahr ist es das erste Jahr mit meinem Freund allein, denn letztes Jahr feierten wir bei einem Teil seiner Familie. Aber es gilt nach wie vor: Am 1. Weihnachtstag wird mit meiner Familie zusammen gegessen.

Wir war euer Weihnachtsfest? Wie ist es heute?

Launisch

Ob es nun am Wetter liegt oder auch am Privatleben, darüber kann man sich Streiten, aber klar ist, dass ich ein klein wenig angefressen bin und das hat einige Gründe. Nennen werde ich  einen, weil ich gar nicht so recht weiß, was ich nun anstellen soll..
Fakt ist, dass mein Handy (iPhone 3G) irgendwie einen an der Klatsche hat. Und zwar ging es heute morgen, nachdem ich es vom Ladekabel nahm in einen blinkenden Zustand über. Kein schneller Blinken, sondern das Startlogo, nämlich den Apfel, leuchtete ab und an kurz auf und verschwand dann wieder in einen schwarzen Bildschirm.
Komisch ist nur, dass es mir weder vor ein paar Tagen, noch gerade kurz vor diesem Augenblick runterfiel und auch alles einwandfrei funktionierte.
Irgendwann, nachdem ich vergeblich Reset und alle anderen Knöpfe betätigte, flackerte nicht einmal mehr der Apfel auf.

Das änderte sich, als ich es an das Aufladekabel hängte, denn ab da funktionierte es wieder einwandfrei (solange bis ich es wieder ab mache)..

Frage ist, was mache ich nun und woran kann das liegen?

Mein Hirn sagt mir, dass es irgendwie mit dem Akku zusammen hängt. Vielleicht hat es keinen Kontakt mehr, oder ist kaputt? Aber was mache ich dann?
Ich kann es schlecht einschicken.. Die werden mir dann sagen, dass es Eigenverschulden ist, weil es schon ein paar Mal runter fiel (hat aber nichts abbekommen bis auf ein paar Kratzer und Macken) und ich kann die Kosten dann selbst tragen.. Aber was kostet sowas?
Und warum gehen eigentlich ausgerechnet meine Sachen immer kaputt? *mecker*

Ansonsten war das Wochenende ganz lustig, hatte spontan Besuch bekommen, der eigentlich abgemeldet war und auf einmal doch in der Tür stand.

November 29, 2009Melli 3 Comments »
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Wehleidig

Ich will heute mal ein bisschen Jammern. Muss ja auch mal sein, nech?
Ich hab mir gestern auf der Arbeit irgendwas an meinem Knie getan. Ich ging, – wie so oft auf der Arbeit – in die Hocke, mein Knie knirschte und machte irgendwas, das schon recht weh tat. Richtig weh tat’s erst, als ich aufgeschreckt von der Situation schnell wieder aus der Hocke wollte, um den Schmerz zu lindern. Fakt ist: DAS WAR EIN FEHLER! Das tat dermaßen weh, dass ich Sterne sah und mich auf den Arsch setzte.
Jetzt tut es noch viel mehr weh, beim Bewegen, beim Hocken, sogar beim dran denken. <_<

Jetzt heißt es, Wärmen/Kühlen und möglichst wenig machen, da ich morgen wieder arbeiten und hocken muss. Verdammt.
Doof nur, dass wenig machen nicht drin ist. -__-”

Ich könnte sogar noch endlos weiter jammern, weil im Augenblick eh alles scheiße ist, aber das erspare ich euch.

Aua.Aua.Aua.

November 22, 2009Melli 3 Comments »
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