Archive for the ‘Allgemein’ Category

Miezekatzen-Bloparade von Miauinfo.de

Stellvertretend nehme ich für meine Mutter an der Blogparade von Miauinfo teil. :)
Die Fragen sind mit ihr abgeklärt und es dreht sich um ihre 3 Katzen :)

1. Stellt eure Katze(n) vor. Name, Rasse, Alter und wo sie herkommt.
Jule (“Julchen!”, “Dicke Tante” , “Baby”) ist eine BKH und 4 Jahre alt. Sie wurde aus einem Haushalt gerettet, (wie auch meine Amy damals) und war anfangs sehr verstört.
Yankee und
Vari sind Maine-Coon und 2 Jahre alt geworden. Sie stammen von einer Züchterin.

2. Wie lang seid ihr schon Katzenbesitzer?
“Seit immer schon”. Darunter war von Hauskatzen bis Perser so einiges dabei. Einer der Hauskater wurde sogar fast 19 Jahre alt :)

3. Wieso gerade Katzen? Was fasziniert euch an diesen Tieren?
Ihr Wesen. Jedes hat einen eigenen Charakter, einen eigenen Charme und ihren eigenen kleinen Dickkopf. Das macht sie zu einem ganz besonderen Haustier, das vor allem Ruhe ausstrahlt.

4. Wie reagiert euer näheres Umfeld auf eure Tiere? Sind sie ein Thema oder redet man nicht drüber?
Oh doch, man redet darüber! Wenn die Katzen zB. auf dem abgesicherten Balkon umherstolzieren (vor allem Yankee, der weiß, dass er schön ist) bleiben meist Nachbarskinder davor stehen und staunen. Auch Besuch hat in der Regel nichts gegen die Katzen, findet sie meist schön. Wovon aber am meisten gesprochen wird – und da sind viele Besucher recht erstaunt – ist die Größe des Maine-Coon-Katers Yankee.

5. Katzen sind alle verschieden. Zählt für jede eurer Katzen eine Charaktereigenschaft auf, die sie einzigartig macht.
Jule ist der Schreihals. Ist irgendwas nicht so, wie sie es gern hätte, hat sie Hunger (sie hat immer Hunger) oder ist ihr langweilig – ihr werdet es bemerken. Das Schreien ist nicht zu überhören. Außerdem schnurrt sie schon, wenn man sie anschaut. Dafür hat sie nur 2 Zähne (die oberen Fangzähne, wie bei einem Vampir) und isst sehr langsam.
Yankee ist der absolute Schmuser. Kein Bett bleibt ungeteilt, keine Hand ungeleckt und kein Schoß leer. Außerdem ist er sich seiner Schönheit sehr wohl bewusst und neigt dazu sich vor Fremden zu präsentieren – er kennt keine Scheu.
Vari ist die eigene, der Dickkopf. Angefasst wird nur, wenn sie das will und will sie, wird sie mit aller Gewalt auf sich aufmerksam machen. Fremden gegenüber ist sie ziemlich misstrauisch, eher der scheue Typ.

6. Wenn ihr euren Katzen eine Frage stellen könntet, die sie euch beantworten, welche wäre es?
“Ich würde sie fragen, ob sie sich wohl bei mir fühlen und ob ich etwas besser machen könnte.”

7. Zu welcher Katzennascherei können eure Katzen nicht ‘nein’ sagen?
Katzenstängchen sind bei allen dreien heißbegehrt.  Wenn man sie nicht im Schrank einschließt, sind sie niemals sicher. Sie kommen irgendwie immer daran.

8. Zum Abschluss: Zeigt Fotos eurer Katzen.

Julchen

Julchen

Vari

Yankee

September 5, 2010Melli 2 Comments »
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Amphi Festival 2010 – Samstag – 24.7.2010

Ein tolles Festival ging zu Ende und so will ich euch davon berichten!

Am Freitag fuhren Sarah und ich los, ab über die Autobahn, im Gepäck etliche Bierdosen, 2 Flaschen Wodkamische (Waldfrucht und schwarzen) ein knalloranges Zelt und Aufregung, sowie gute Laune. Nachdem das Navi ein paar Spirenzchen machte, kamen wir auch endlich an.
Nun hieß es Gepäck hinüber schleppen, Zeltplatz finden, selbiges aufbauen und schon mal ein bisschen feiern. :) Begrüßt wurden wir übrigens mit den Worten “Weibliche Verstärkung” und bekamen beim Zeltaufbau einen Hammer ausgeliehen, weil wir natürlich keinen dabei hatten :D Sehr nett, soweit :) Auch um uns herum, waren wohl viele nette (und lustige Leute) und schräg gegenüber gab es immer (gute) laute Musik.

Am Samstag ging es dann endlich los.

Um 12.30 fing Miss Construction an, die mit interessanten Videoclips aufwarteten und eine gute Show ablieferten. Alle Songs wollen mir nicht mehr ins Gedächtnis, aber sie spielten auf jeden Fall “Totes Fleisch” , “Fuck you bitch” und “Kunstprodukt” die allesamt gut waren. … Die Staatenhalle war noch nicht sonderlich voll, aber es gab doch einige Fans. Danach hatten wir eine kurze Verschnaufpause und gingen zur Mainstage, die große Hauptbühne des Tanzbrunnens in Köln.
Dort rockten End of Green immerhin 40 Minuten lang. Auch dort gab es noch gar nicht so viele Fans, wie ich vielleicht erwartet hatte, aber es wurde auch zum Nachmittag hin erst voller. (Selbst auf dem Zeltplatz trudelten am Samstag noch so einige Camper mit ihren Klamotten ein)… Danach gingen wir nochmal eine Runde, sahen uns 15 Minuten lang Ashbury Heights an, die für meinen Geschmack ein bisschen mehr Power hätten gebrauchen können. Auch ihr Equipment war neu und funktionierte nicht einwandfrei. Das tat aber allem natürlich keinen Abbruch :)

Solitary Experiments wollten wir nicht verpassen, daher verließen wir das Konzert Ashbury Heights’ frühzeitig, um rechtzeitig in der Staatenhalle zu sein. Dort verblieben wir auch sofort, sahen uns den Soundcheck und den darauf folgenden Auftritt von Nachtmahr an. Von dem bin ich ja immer noch begeistert. Dieser Mensch weiß einfach, wie man begeistert. :D Auch die für Nachtmahr typischen “Mädchen in Uniform” waren gesanglich und auch menschlich vertreten. :)
“Tanzdiktator, “Boom Boom Boom” und “Murder on the dancefloor” haben von den Socken gehauen und die Halle fast zum Beben gebracht.

Nach dem Auftritt verließen wir noch einmal die Staatenhalle um frische Luft zu schnappen, setzten uns in die Nähe der Mainstage, wo gerade Blutengel performten und ließen unseren Füßen ein Päuschen. Dann ging es wieder zurück in die Staatenhalle, wo mein persönliches Highlight des Tages bereits ihren Soundcheck vollführten: The Crüxshadows. Der USA-Act performte wie gewohnt mit Kletteraktionen, Lichtershow und hübschen Tänzerinnen und selbst meine drei Lieblingssongs (“Marylin, my bitterness”, “Birthday” , “Sophia”) kamen nicht zu kurz. Was hab ich mich gefreut! Dankbar bin ich da im übrigen auch Sarah, die eigentlich gar nicht so angetan von denen war.
Verstanden habe ich allerdings nicht, wieso die Crüxshadows in der Halle spielen mussten, ich bin der Meinung, die hätten auch die Mainstage verdient, denn Blutengel lieferten lediglich ihren üblichen Kram ab.

Nach dem genialen Auftritt blieb uns dann etwas Zeit, liefen draußen herum, sahen uns die Stände an und saßen dann wieder in Nähe der Mainstage auf den Boden, da es zum Verrecken keinen einzigen freien Platz mehr gab (16.000 Besucher anyone?). Um 20.35 ging es dann mit dem letzten Kracher los: AND ONE!
Nicht umsonst Headliner des Amphi Festivals 2010! Herr Naghavi (“STEEEEEVE!”) performte in Bundeswehrtarnanzug, schwarzer Weste und Sonnenbrille Songs wie “High” , “Steine sind Steine” und “Deutschmaschine”. Herr Naghavi versteht es nach wie vor zu feiern, die Stimmung anzuheizen und ist live einfach eine Wucht :)

Damit klang für uns dann der Samstag aus. Fazit: Zertanzte Füße, hauptsächlich Elektro, ein toller Bassist, super Wetter und viel, viel tolle Musik.

Song des Moments #9

MaNga mit “We could be the same”
Seit dem Eurovision Songcontest 2010 mein Dauerohrwurm :D

Mai 31, 2010Melli 1 Comment »
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Amphi Festival 2010

Sarah und ich sind dabei! :)

Eben sah ich in den Briefkasten und stellte fest, dass mein Eintrittsticket, sowie mein Campingticket angekommen sind. Jetzt gilt es nur noch das Outfit zu überdenken, ein paar Kleinigkeiten zu besorgen und ein Zelt habe ich ausgeliehen. Dann kann es ja losgehen!

Dann wird nur noch vor Ort bisschen was zu futtern besorgt. So wie’s aussieht scheine ich auch ein paar Leute dort zu treffen :D (Wenn man sich da überhaupt trifft, das Gelände ist ja riesig)

Wer Eindrücke vom letzten Festival ansehen möchte, der schaue mal hier.

Mai 18, 2010Melli 7 Comments »
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*weglach*

Jaaaaah. Jaaaaaaaaaaah. *lach*

September 30, 2009Melli 4 Comments »
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Intoleranz.

Hier ein älterer Text, den ich zum Thema Intoleranz verfasst hab.. Ich weiß, ist lang und nervig und überhaupt, aber mich beschäftigt’s halt immer wieder..

Ich frage mich, was Menschen dazu berechtigt, anderen Menschen gegenüber intolerant zu sein, oder woher sie das Gefühl haben, damit auch noch im Recht zu sein?! Und was ich noch verwunderlicher finde: Wie kann man Toleranz erwarten und darauf bestehen, akzeptiert zu werden, wenn man selber intolerant ist?
Ich meine, in der Realität verhält es sich so: Jeder ist ein Individuum und macht aus sich das, was er sein möchte und vor allem, womit er sich wohl fühlt.
Also sehe ich zB. keinen Grund darin, jemanden wegen seiner Klamotten, seines Stils oder ähnlichem zu hänseln, noch Klischees auszuschlachten, die nicht auf dem neusten Stand sind und vor allem zu 90% auf Hirngespinsten und Einzelmeinungen/-fällen basieren.
Es gibt zB. Szeneklischees:
Emos: “Ritzen” sich, tragen schwarz und neonfarben, Emoscheitel, Heulsusen, Memmen
Gothics: Immer depressiv, immer traurig, Hass auf andere, Satanisten, alles schwarz, mögen Friedhöfe
Hopper: Sind dumm, Kiffen alle, tragen XXXL-Klamotten, können sich nicht artkulieren
Punks: Faul, arbeitsscheu, waschen sich kaum
Metaler: Böse Kirchenhasser, Satanisten, waschen sich ebenfalls kaum, haben vom Headbangen oft einen Hirnschaden
Ausländer: Benehmen sich alle scheiße, sind alle aggressiv, machen einen auf ‘Cool’, fahren alle BMW/Mercedes
Tussis: Schminken, Schminken, Schminken, Kerle aufreißen, Fremdgeher, Schlampen, Arrogant und selbstverliebt
Dann gibt es Vorurteile gegenüber Spielen (CounterStrike: Alles potentielle Amokläufer), Menschengruppen (Jugend: Kein Respekt), Waren (Alles krebserregend), Ländern (Frankreich: Froschesser, Polen: Klauen) und vielen anderen Dingen.

Was die letzteren Dinge angeht: Ich kann nachvollziehen, dass die Menschheit für alles, was sie verbockt hat oder je nachdem auch nicht, einen Sündenbock sucht, damit sie es alle einfacher haben. Doch finde ich, dass das Ganze wirklich schade ist.
Statt die Fehler bei sich zu suchen und vielleicht mal umzudenken und etwas zu ändern, geben sie einfachen Dingen die Schuld.
Es ist nicht richtig, aber eben einfach und es löst die Probleme nicht, ich würde sogar sagen, es macht sie sogar ein wenig schlimmer.
Was die Szenen und Gruppierungen anbelangt, ist Intoleranz immer unangebracht. Ich bilde mir immer erst über jemanden eine Meinung (und das bezieht sich nicht auf ein mal sehen, einmal miteinander sprechen), ehe ich mir meinen Teil dazu denke. Klar, es gibt auch Tage, da sehe ich jemanden auf der Straße und denke “Oh Gott.” aber ich würde niemals ein Urteil über Jemanden fällen, den ich nicht kenne. Ich bin tolerant. Allen Gruppierungen und Szenen gegenüber, bis auf Rechtsradikale. Ich mein, sie haben auch nur eine Meinung, die ich akzeptiere, wenn sie meinen, sie müssten diese haben, aber ich akzeptiere niemanden, der anderen mit Gewalt etwas antut, oder versucht Jemandem seine Meinung/Art auf zu zwingen. Und was ich halt eben nicht toleriere sind intolerante Menschen. Das macht mich zwar auch ein wenig intolerant – irgendwie – aber in einem erträglichen Grad, denke ich.

Und nur, weil jemand nicht in das Gesamtbild passt, einer eingebildeteten “Idealvorstellung” , hat man nicht das Recht denjenigen anzugreifen – weder verbal noch handfest. Ich kenne zum Beispiel einige aus der Gothic-/Emoszene. Davon gibt es immer mal welche, die sich beschweren, dass sie von älteren Herrschaften o.a. schief angeguckt oder beschimpft werden, wie intolerant die Welt sei etc.. Aber selber sehen sie einen Hopper auf der Straße, den sie nicht mal kennen und nölen herum, wie scheiße die doch sind und schlachten jedes Klischee aus, dass ihnen dazu einfällt. Es gibt so viele Menschen auf der Welt und jeder ist nun mal anders. Jeder macht aus sich, was er machen möchte. Jeder lebt anders und folgt einem anderen Ziel (oder vielen) und jeder sollte so viel Freiheit besitzen, dass er das machen darf, was er gerne möchte, ohne von irgendwelchen Menschen dafür angeranzt zu werden. Der Mensch sollte lernen, erstmal bei sich zu schauen, statt immer nur bei anderen und versuchen, besser mit anderen aus zu kommen.

Im Übrigen: Nicht jeder, der nach einer Szene aussieht, befindet sich auch in dieser. Viele gehören keinen Schubladen an, werden aber dennoch in diese gesteckt. Dass ‘normale’ Menschen depressiv werden können, oder zB. an SVV leiden, sehen die wenigsten. Sie ordnen es immer Menschen zu, die sowieso schon auffallen und ziehen viele dieser ernsten Dinge ins Lächerliche. Dabei sind auch dies Krankheiten, wie eine Grippe oder ein Schnupfen. Ebenso weit verbreitet, nur nicht so auffällig. Und so gibt es viele Dinge, die in bestimmten Szenen als Klischee verwendet werden, aber auch im normalen Leben verbreitet sind. Und deshalb versteh ich oftmals nicht, wie manche Menschen auf Dinge reagieren, die sie nicht so kennen oder gar Angst vor haben. Soviel dazu.

Werde das Ergänzen, wenn mir irgendwann mal noch was dazu einfallen sollte. Vielleicht hat ja mal Jemand eine Idee, wieso das Ganze überhaupt so läuft..

September 7, 2009Melli No Comments »
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Gedenket ihm!

Les Paul, der legendäre E-Gitarren-Erfinder und Star-Gitarrist ist im Alter von 94 Jahren gestorben.
Ich bin überzeugt, dass wir diesem Menschen verdammt viel zu verdanken haben!
94 ist ein stolzes Alter und ich bin sicher, dass auch später noch einige Menschen dankend (möglicherweise auch Musik hörend) an ihn denken werden.

Danke Les!

August 17, 2009Melli No Comments »
FILED UNDER :Allgemein , Musik
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Bang!Bang!

Gestern war ich in Public Enemies.
Wem das nichts sagt, das ist ein 30er-Jahre-Gangsterfilm mit viel
Geballer aber auch Humor, Romantik und sehr nachdenklichen Szenen. Er
beruht auf einer wahren Geschichte und man könnte fast bereuen, damals
nicht dabei gewesen zu sein, nur um den Augenblick zu erleben.

Johnny Depp ist für die Besetzung des John Dillingers bestens
geeignet und auch Christian Bale macht seine Sache als nicht zu
verachtender Gegner gut.

Man fühlt sich immer wieder von John’s Charme angezogen, seinen
Sprüchen erheitert und denkt letztendlich auch viel über seinen
wahren Kern nach, der ab und zu zum Vorschein kommt. (Meine Meinung
lasse ich an dieser Stelle mal offen.)

Der Film an sich ist gut gemacht, man erkennt sofort, dass er in
den 30ern spielt und obwohl er 140 Minuten geht, habe ich mich nicht
eine Minute gelangweilt, eher im Gegenteil. Es fühlte sich eher an,
als sei ich live dabei gewesen. Ab und zu ruckelt die Kamera, die
Szenen wechseln sehr schnell, plötzliche Schiessereien und man selbst mitten darin.. Man kann sich
einfach nicht langweilen, finde ich.

Fazit: Dieser Film ist was für’s Herz, aber auch Menschen, die
rein auf Action aus sind, kommen keinesfalls zu kurz. Kindern würde
ich ihn nicht unbedingt empfehlen, da er nicht unbedingt verständlich
und an manchen Stellen doch brutal (oder zumindest blutig) ist.
Wenn ich Voten müsste, würde ich ihm die volle Punktzahl geben,
schätze ich.

August 12, 2009Melli No Comments »
FILED UNDER :Allgemein , Film
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Happy Birthday!

An Geburtstags-Chris <3
Du bist mir in all der Zeit ans Herz gewachsen, hast dich quasi darin
festgebissen, wie ein Pitbull, der einmal Blut geleckt hat.
Du hast eine wichtige Rolle eingenommen und bist nun einer der
wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Du hörst mir zu, machst Blödsinn mit mir, teilst ebenfalls Gefühle
und Gedanken mit mir und bist einfach immer da.
Ich möchte dir dafür danken und dir natürlich zu deinem nun 22.
Geburtstag gratulieren.
Feier heute schön und stell nicht zu viel Blödsinn an. 
Ich hab dich unendlich lieb.
Ich hoffe, dass dir der folgende Text ein wenig gefällt.

Worte, fließendes Gold
gesponnen aus Liebe.
Lichtbringer, so hell
in diesen Zeiten.
Unscheinbar,
doch gewichtiger, als die Welt.
Für mich.
Hände so sanft
und trotzdem stark
halten die meinen
in dunkler Nacht.
Stützen im Leben.
Für mich.
Ohren, die verstehen
zwischen den Zeilen
Hören
ohne weg zu hören.
Eine Anlaufstelle.
Für mich.
Augen ehrlich
wie nichts sonst
hinter alles blickend
Fenster zur Seele.
Für mich.
Lächeln, wie die Sonne
strahlend und warm
Funke im Dunkeln.
Stimmungsaufheller.
Für mich.
Ein Herz
unvergiftet und rein
wie klares Eiswasser
gleichmäßig plätschernd
im See des Lebens.
Wie meins.

Bist ein klasse Mensch! <3

Juli 31, 2009Melli No Comments »
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