Archive for März, 2010

Meine Meinung: Amok auf der Bühne

Letztlich in der Arbeit las ich Bildzeitung. Im Pausenraum ist es langweilig, also liest man einfach mal, wenn man neben Essen ansonsten keine Beschäftigung hat. Auch wenn ich nicht unbedingt BILD-Fan bin, so muss ich ja noch lange nicht glauben, was alles drin steht, geschweige denn wirklich jede Einzelheit Ernst nehmen, denn seien wir mal ehrlich: Das meiste ist Mist. ;)

So las ich also bei Kaffee und Joghurt (das ist übrigens etwa eine Woche her) und entdeckte einen Artikel. Dieser handelte von einem Theaterstück, das ziemlich hart kritisiert wurde und darüber rege ich mich nun doch etwas auf.

Dieses Theaterstück handelt von einem Amoklauf. Normale Schüler, die einen mehr oder weniger belastet, deren Miteinander und ein Amoklauf.

Ich hab gerade mal bei bild.de gesucht und fast den selben Artikel gefunden, den ich einfach mal verlinke: Bild.de (In der Zeitung wurde es als ziemlich geschmacklos dargestellt)

Meine Meinung:
Warum sollte man dieses Stück nicht aufführen? Natürlich stößt es an, an die Themen, die immer aktuell sind, aber die Menschen, die es als geschmacklos titulieren, sind eigentlich die Menschen, die wegsehen. Denn das Stück zeigt auf: Das sind normale Menschen, wie du und ich, es kann überall passieren. Und das wichtigste: Es regt zum Nachdenken an.
Die Frage sollte nicht lauten: Ist das geschmacklos? Sondern sie sollte heißen:  Warum passiert das? Wo leben wir? Was kann man dagegen tun?

Ich habe ein paar Kommentare gelesen in denen es hieß, man sollte Respekt vor Opfern und Hinterblieben zeigen und dies deshalb nicht aufführen. Aber hat das nicht den Sinn, dass man nachdenkt, sinniert, Lösungen sucht? Dient den Opfern und Hinterbliebenen nicht auch ein wenig? Ist es nicht wenigstens ein kleiner Trost?

Was im übrigen auch interessant ist:  Ich war schon in einem Theaterstück zu “Ich knall euch ab!”. Das ist nun schon ca. 4 Jahre her, handelte auch von einem Amoklauf und da hat sich noch kein Schwein dafür interessiert.

März 31, 2010Melli 5 Comments »
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Stöckchen #17

Dieses Stöckchen habe ich mir bei Jana geklaut. Mir ist totenlangweilig und wenn mein PC morgen neu aufgezogen ist, dann wird es vielleicht auch wieder was mit mehr am PC machen und Zocken.

1. Wo ist Dein Handy? – Tolle erste Frage. Oo – Es liegt auf meinem Schreibtisch.
2. Dein Partner? – Jens aka der Held.
3. Deine Haare? – Rubinrot und recht lang mittlerweile. Sollten mal wieder ab.
4. Deine Mama? – ist daheim in Wuppertal und schläft vielleicht schon.
5. Dein Papa? – Ist vermutlich nun im Krankenhaus in Münster.
6. Lieblingsgegenstand? – iPhone, Kamera
7. Dein Traum von letzter Nacht? – Ich kann mich nicht gut erinnern, aber ich weiß, dass ich wieder in der Schule war.
8. Dein Lieblingsgetränk? – Ener-G.
9. Dein Traumauto? – VW Golf GTI oder Defender.
10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? –Schlafzimmer unserer Wohnung, weil mein PC hier steht.
11. Dein Ex? – Hat vor wenigen Wochen geheiratet und wird im Juni wohl Vater.
12. Deine Angst? – Diverses..
13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – Ach, bis dahin will ich das doch eh nicht mehr sein.
14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – Mit dem Helden.
15. Was bist Du nicht? – Geduldig, intolerant.
16. Das letzte was Du getan hast? – Meinen Feedreader abgeklappert.
17. Was trägst Du? – Schwarze Cordhose, schwarzen Pulli und gelbe Kuschelsocken :D
18. Dein Lieblingsbuch? – Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher.
19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Kroepoek.
20. Dein Leben? – Ein ständiges auf und ab.
21. Deine Stimmung? – Ganz okay.
22. Deine Freunde? – sind alle nicht online. Oo”
23. Woran denkst Du gerade? – Hab mich gefragt, wie’s Sarah geht, hab seit ein paar Tagen nichts von ihr gehört.
24. Was machst Du gerade? – Meine Timeline lesen, diesen Blogeintrag fertigstellen, Kroepoek essen.
25. Dein Sommer? – Ich bin gespannt.
26. Was läuft in Deinem TV? – Celebrity Death Match.
27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – Entweder vorhin hier, oder auf der Arbeit.
28. Das letzte Mal geweint? – Öh. Vor 3/4 Tagen? Weiß nicht genau.
29. Schule? – War die beschissenste Zeit überhaupt, ist aber vorbei! :D
30. Was hörst Du gerade? – Das Rauschen meines PC.
31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – Schlafen, Gammeln oder Kino.
32. Traumjob? – Erzieherin in einem Kinder- und Jugendheim. Und anderer Kram.
33. Dein Computer? – Wird morgen neu aufgezogen, da er meint, mich wieder verarschen zu wollen.
34. Außerhalb Deines Fensters? – Sehe ich eine Schnecke im Moos.
35. Bier? – Yaaaay.
36. Mexikanisches Essen? – Ist irgendwie nicht so mein Fall.
37. Winter? – Der ist hoffentlich bald vorbei.
38. Religion? – Katholisch aber nichtgläubig.
39. Urlaub? – Hätte ich gern :D
40. Auf Deinem Bett? – Liegt Bettzeug.
41. Liebe? –Ist toll.

Darf sich gern jeder mitnehmen, der Lust dazu hat. :) Ich weiß ja doch eh nie, wer das schon hatte und wer nicht.

März 23, 2010Melli 1 Comment »
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Mondgras’ Gewinnspiel – Rezept mit Couscous

Sari von Mondgras hat heute ein Gewinnspiel gestartet.

Bedingungen: Blogge ein leichtes, gesundes und schnelles Rezept, am besten Bentokompatibel und schicke ihr dieses an die von ihr angegebene Emailadresse.
Gibt auch was hübsches zu gewinnen:

Platz 01: Ein kleines Bento-Starterset mit einer kleinen Box, ein paar Trennern, ein paar Pieckern, Silikonformen und einem Eierformer in Sternform
Platz 02: Darf sich über eine kleine Aufbewahrungsdose, ebenfalls ein paar Trennern und Pieckern und einem Eierformer in Herzform freuen
Platz 03: Bekommt zwar nichts Bentomäßiges, aber auch toll: Ein kleines Paket mit Origamipapier, aus dem man Dinosaurier basteln kann.

Das begrüße ich sehr, denn ich habe schon ein paar mal mit den hübschen Bentos aus dem Bentoshop geliebäugelt und mich immer noch nicht getraut, zu bestellen. Damit wäre mein Anfang dann getan :D

Und hier kommt mein Rezept *Trommelwirbel* mit Couscous:

Meine ehemaligen Nachbarn haben sehr oft Couscous und ähnlich leckeres Zeug gemacht. Couscous ist sehr gesund und fettarm, passt also ganz gut. Man kann Couscous sehr variieren, einen Salat daraus machen, eine süße Nachspeise mit Joghurt und super portionieren.  Ich möchte mal eine Variante mit Gemüse vorstellen.

Was braucht man:

2 EL Olivenöl
175g Brokkoli- oder Blumenkohlröschen (Kann aber durch anderes Gemüse ersetzt werden)
400g Dosentomaten (geschälte)
3 geschnittene Karotten (Je nach belieben auch etwas anderes wie zB. Zucchini)
1 gehackte Zwiebel

150ml Gemüsebrühe
125 gr Couscous

Und es funktioniert wie folgt:

- Man erhitzt das Öl in einer Pfanne und brät das Gemüse darin etwa 5-6 Minuten (Würzen kann man nach Geschmack ich nutze am liebsten Curry dafür)
- Dann werden die Tomaten hinzugefügt und das ganze mit Gemüsebrühe aufgefüllt
- 5 Minuten kochen lassen
- Nebenbei fügt man den Couscous in eine flasche Schale, gießt 200ml kochendes Wasser darüber und lässt ihn 5 Minuten quellen
Couscous in die Pfanne fügen, durchrühren und weitere 3 – 5 Minuten kochen

Dauer: Etwa 15 – 20 Minuten ohne Vorbereitung.
Kann man gut kalt essen!

Tipp: Wenn es schneller gehen soll, kann man ab und an auch Tiefkühlgemüse nehmen, durch den Gefrierzustand bleiben alle Vitamine des Gemüses erhalten und sie sind teilweise frischer, als das Gemüse, dass schon einen Tag im Laden und einen im Kühlschrank hinter sich hat.

März 20, 2010Melli 5 Comments »
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Das Kind in dir #3 – Abenteuer draußen

Der dritte Abschnitt von Heuni’s Projekt : Das Kind in dir hatdas Thema “Abenteuer draußen”  und endet am 20. März sodass ich noch schnell schreiben muss.
Ich hatte nicht so viel Zeit zum Bloggen im Moment, daher kommt der Beitrag etwas spät. Aber wir haben ja noch nicht den 20. :D
Vermutlich kommen hier auch ein paar Sachen ans Licht, die meine Eltern nicht gutheißen würden, weil sie bis jetzt noch nichts davon wussten :D

- Früher hatten wir ein Haus mit einem recht großen Garten (der auch schöne Beete hatte) und nebenan wohnte mein Klassenkamerad mit seinem kleinen Bruder, deren Garten direkt an unseren grenzte und anfangs nur durch einen niedrigen Maschendrahtzaun abgegrenzt wurde.  Mit besagten Nachbarn haben wir sehr viel Zeit verbracht. Wir schaukelten, kletterten auf die Leiter (Wir hatten so eine Schaukel) und sprangen mit dem Sonnenschim von oben runter, wir fingen Schneider (auch Schnake/Schuster/Tod genannt) und zählten, wer die meisten hatte, wir grillten oft mit der Familie und saßen auch viel so im Garten und malten Malbücher aus oder so. Wir hatten auch einen Sandkasten und später einen 90cm hohen, runden Pool in dem wir vor allem im Sommer hockten. Ab und zu kamen auch Freunde oder besagte Nachbarn um zu schwimmen oder zu spielen. Manchmal schlichen mein Bruder und ich  am Wochenende über den Zaun zu unseren Nachbarn, um mit denen zu spielen, wenn unsere Eltern noch schliefen. Diese hatten ebenfalls eine Schaukel, allerdings eine andere, aus Metall.

- Später erweiterte sich der Bereich und zog sich durch die Nachbarschaft. Inline Skaten auf der Einfahrt oder hinterm Haus, Fahrrad fahren bis man aus dem Dorf kam,  irgendwelche Wälder besuchte und dann abends schnell wieder nach Hause düste, um nicht zu spät zu kommen. Ab und zu spielten wir auf der Einfahrt und dem kleinen Vorgarten “Pokemon”. Taten so, als seien wir Pokemon, kämpften und bestimmten danach, wer gewonnen hatte, was davon abhing, wie stark man war und welche Attacken man kannte.  Zwischendurch war ich auf einem Reiterhof, dessen Namen ich nicht weiß und musste mal querfeldein über einen Acker laufen, um nicht zu spät nach Hause zu kommen. Als ich dann zu Hause war, bekam ich von meiner Oma, die gerade da war, riesigen Ärger, weil meine Hose bis zu den Knien voll mit Matsch war. Zu spät kam ich im übrigen trotzdem, weil es regnete und ich immer wieder tief im Acker einsank.

- Irgendwann spielten wir meist im Neubaugebiet, in dem meine beste Freundin wohnte. Nicht weit von ihrem Haus war ein großer Berg aus Mutterboden, der teils mit Pflanzen bewachsen war. In diesen haben wir zwischendurch Löcher gegraben, aus der Erde Möbel geformt und eine Form von “Vater-Mutter-Kind” gespielt. Nur, dass das Kind meist durch einen Hund ersetzt wurde, der irgendwie viel cooler war. Ziemlich oft haben wir uns auch mit Kindern aus ihrer Nachbarschaft angelegt, weil die irgendwie total scheiße waren. :D An einem haben wir uns gerächt, in dem wir ihn einen kleinen Grashüpfer in Bonbonpapier gewickelt haben. Er lebte nicht mehr, sonst hätten wir das sicher nicht mehr gemacht. Ansonsten spielten wir mit Barbies und Kreide auf ihrer Einfahrt oder fuhren Fahrrad im  Neubaugebiet. Dort lebte auch eine Familie, mit einem Hund namens Sierra, den ich ab und zu mal ausführte. Sie war wild auf Wassereis und das bekam ich meist, wenn ich den Hund zurück brachte. Das war schon cool. :)

- An einem nahe gelegenen kleinen Bach oder was das gewesen sein sollte fingen wir Kaulquappen und kleinere Fische oder liefen am Ufer entlang um zu schauen, wohin das führen möge.  Irgendwann entdeckten wir auch ein Stück vom Lüllinger Kanal in dem wir schwammen (das hätte meine Mutter wohl nicht so gern gesehen, aber das Wasser war nicht tief) oder die Füße darin badeten. Dort war auch eine kleine Holzbrücke und etwas weiter entfernt ein Metallpfeiler, der sehr schmal war. Dort mit dem Fahrrad rüber zu fahren kostete Überwindung und war im nachhinein vermutlich auch nicht so gesund (es ist zwar nie jemand runtergefallen, aber hätte ja passieren können). Daran grenzte ein Wald und wir haben dort in den Bäumen gespielt, die zum Teil verdammt harzig und klebrig waren.

- Sehr beliebt war auch das Maislabyrinth (das größte Europas!!)  und das Plantaria (von dem ich auf der Seite gerade erfuhr, dass er jetzt geschlossen hat :( (( Dabei war das sooo cool da)  in unserem Dorf.

- Als wir dann in Weeze wohnten, kannten mein Bruder und ich nicht so viele Leute und waren meist zusammen irgendwo. Meistens war das der Weezer Tierpark oder das Ufer der Niers. Dort gab es einen Kanuverleih und wir bestaunten ab und zu Paddler oder Menschen, die mit riesigen Flößen über die Niers schwammen. Ab und zu fütterten wir auch Enten, die dort zu Hause waren mit Futter aus dem Tierpark, das meistens übrig blieb.

- In Wuppertal saßen Sarah und ich meistens am Wupper-Ufer und tranken was, oder quatschten einfach nur. Ab und zu war auch eine Fotosession drin, wir fuhren sinnlos Schwebebahn von Endstation zu Endstation, bummelten in der Stadt, liefen ziellos durch die Gegend, saßen in der Gartensiedlung oder auf einem Spielplatz. Man hätte denken können, wir hätten kein Zuhause. :)

Catcontent #1

Ich kann gar nicht ohne Catcontent.
Hier ist ein niedliches Video, dass ich vorhin per Zufall gefunden habe :D

März 19, 2010Melli 2 Comments »
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Hessisch für Dummies #5

Und nun ist dieses reizende Wort an der Reihe:

Weschebrenge

Und was mag dieses lustige Ding bedeuten? Na, es ist ein Wäschekorb!
Hätte das jemand vermutet? :D

März 18, 2010Melli No Comments »
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Abhängigkeit

Abhängigkeit.
Klingt nach abhängen, nach rumgammeln, – schön, wenn es das nur wäre.
Es gibt viele Arten von Abhängigkeit.

Emotionale Abhängigkeit von Daten, Menschen, Erinnerungen – von all solcher fiktiven und nicht so fiktiven Dinge.
Man macht Dinge an anderen Leuten fest, zelebriert fiktive Daten, klammert an seinen Erinnerungen, kramt sie immer wieder hervor – schaut somit nicht auf das, was kommt. Man hat vielleicht nichts anderes im Kopf, oder aber man will nichts anderes im Kopf haben, man klammert an Personen/Tieren.

Das Bild im Original(c) loveiisparanoid on Deviantart

(c) loveiisparanoid on Deviantart

Und dann gibt es die körperliche Abhängigkeit. Die Abhängigkeit von Kaffee, von Drogen, Zigaretten, Kleber, Alkohol,  Gasen – allem, was das Herz begehrt – oder eher nicht – ohne die der Körper nur schwer “leben” kann, wenn er erst einmal der Sucht verfallen ist.

Die 3. und  wohl schwerste Art der Abhängigkeit: Die Mischung aus beidem.  Eine emotionale Abhängigkeit in Verbindung mit körperlichen “Entzugserscheinungen”.
Man hat eine emotionale Bindung zu einem Tier/Gegenstand/Menschen/Datum. Jenes stirbt/geht verloren/verletzt/etc. und man reagiert  darauf mit zB. Weinen, Magenkrämpfen und anderen rein körperlichen Symptomen. Richtig abhängig ist man, wenn man merkt, dass das, an dem man klammerte, gar nicht die Person/die Vorstellung ist, die man hatte. Man hat in seinem Kopf ein Ideal erschaffen, an dem man festhält. Bis irgendwann – und das geschieht doch meistens – ein Verlust ins Haus steht oder man verletzt wird. Danach hält es vielleicht ein paar Monate an, vielleicht auch nur Wochen, je nach Schwere und letztendlich merkt man, wie abhängig man eigentlich gewesen ist. Nach dem Entzug sieht man wohl alles klarer, die Drogen vernebeln einem den Kopf und das Denken.

Und letztendlich bleibt einem der fade Geschmack im Mund, die Enttäuschung und die Frage: Wofür eigentlich?

März 16, 2010Melli 8 Comments »
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Übel

Übel, übel, übel.
Da kocht man etwas richtig leckeres, und dann sowas.
Man stelle sich vor,
ich nahm Hühnerbrustfilets, umwickelte sie mit Speck, briet diese,  bis der Speck schön knusprig war und eine Speckkruste bildete. Dazu gab es dann Schupf- oder auch Kartoffelnudeln mit leckerer Bratensoße.
Ich habe vielleicht die Hälfte davon gegessen und mein Magen fühlt sich an, als sei er von innen aufgeblasen worden. Und schlecht ist mir.
Nicht dieses “ohje-mir-ist-übel-schlecht” sondern eher dieses “Scheiße-Mann-ich-muss-gleich-kotzen-schlecht”.. Hab ich bisher nicht. Aber wer weiß.

Schaut euch das Prachtexemplar von Teller an.

März 16, 2010Melli 8 Comments »
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Stöckchen #16

Dieses Stöckchen, dass ich gestern schon von Sumi wollte, aber zu langsam war, habe ich nun von Beety bekommen. Yay!
Ich hab so ein ähnliches schon einmal in einem Forum gemacht (Ich glaube sogar, dass ich das reingesetzt habe) aber so Musikzufallsdinger werden immer wieder gerne von mir bearbeitet :)
Also ran an den Speck.

Regeln lauten wie folgt:
1. Musikplayer deiner Wahl einschalten, deine komplette Mediathek reinwerfen und auf Shuffle stellen.
2. Jeder Song ergibt eine Antwort auf die Fragen.
3. NICHT SCHUMMELN! Ergibt zwar nicht immer Sinn, wäre aber sonst auch langweilig ;)

Ich hab mal Winamp genommen, weil WMP arschlahm ist. Ich hoffe mal, dass ich alle drin habe und das mir die peinlichsten Lieder erspart bleiben. :D

Here we go:

Wie fühlst du dich heute?
MUCC  - Isho (Oha, das ist ein extrem negativer Text, zumindest, wenn ich die deutsche Übersetzung im Kopf habe. So schlimm ist’s dann aber doch nicht heute. Aber hey, den Song habe ich lange nicht mehr gehört <3)

Wirst du in deinem Leben weit kommen?
Samsas Traum – Monster ( “ich werde mit den Jahren schlimmer” … Hmmmm… :D )

Wie sehen dich deine Freunde?
And One – Steine sind Steine (Joa, das sind sie wohl oo’ Da geht’s um Geld und Nazis und überhaupt. Na danko.)

Wirst du irgendwann heiraten?
To Die For – Silence tells more (Man darf auch nicht zu viel erwarten. Der Song handelt von Trennung, aber es geht ja (hoffentlich) um die Titel :D Schöner Song btw. )

Was ist das Lieblingslied deiner besten Freundin/deines besten Freundes?
Karmah – Just be good to me (Auf keinen Fall xD)

Was ist die Geschichte deines Lebens?
Stone Sour – Come Whatever May (Joa, so hab ich das zeitweise auch gesehen :D )

Wie war die Schule für dich?
Eisheilig – Geh durch’s Feuer (Oh Gott, wie der Titel passt :D )

Wie kannst du im Leben weiter kommen?
Bushido – Kopf hoch (Jaaaahaaa, ab und an höre ich Bushido, wenn ich mich danach fühle. Aber nicht diese ganze Asi-fick-deine-Mutter-Scheiße :D Kopf hoch ist übrigens ein guter Tipp ;) )

Was ist das beste über deine Freunde?
Samsas Traum – Blut ist in der Waschmuschel (Hm, kann ich daraus etwas positives ziehen? Schwierig :D Aber ich weiß ja, was ich an euch habe ;) )

Was machst du dieses Wochenende?
Unheilig – Mein Stern (Oooh, wie toll. Das habe ich gestern noch bei Bloody’s Internetradio gehört. Wie tollig. Awwww <3 Achja. Wochenende. Äh, sieht so aus, als täte ich was mit meinem Helden ;) )

Um deine Großeltern zu beschreiben?
Rolling Stones – Sympathy For The Devil (Naaaajaaa. Wohl kaum.)

Wie geht’s in deinem Leben voran?
Tiamat – Carry Your Cross and I’ll Carry Mine (Ehm. Joa. So in der Art.)

Welches Lied werden sie auf deiner Beerdigung spielen?
Kyra – Ich liebe dich (Gut, dass ich das nicht mehr erlebe :D )

Wie sieht für dich die Welt aus?
Disturbed – The Game (Ja, trifft es fast. Das Leben ist ein Spiel. Mal gewinnt man, mal verliert man. )

Wirst du ein glückliches Leben haben?
System of a Down – Violent Pornography (Ehm. Klingt toll. *Ironie* Everybody, everybody living now,  everybody, everybody, everybody sucks :D )

Was denken deine Freunde wirklich von dir?
Slipknot – Sick (Das war jetzt sooo klar.)

Begehren dich Leute heimlich?
Rolling Stones – Let’s spend the night together (Nee. )

Wie kannst du dich selbst glücklich machen?
Combichrist – This Shit Will Fuck you up (Sehr informativ. Nicht.)

Was solltest du mit deinem Leben machen?
Letzte Instanz – Meine innere Stimme (Ich sollte auf meine innere Stimme hören? Mach ich das nicht schon?)

Wirst du jemals Kinder haben?
Emilie Autumn – Thank God I’m Pretty (Klingt ein bisschen nach einem Ja.)

Zu welchem Lied würdest du Strippen?
System of a Down – Jet Pilot (Loooool, wie will man dazu Strippen? Sehr romantisch. :D Die Strophen gehen ja, aber der Refrain?)

Wenn ein Mann dir aus seinem Auto Süßigkeiten anbietet, was würdest du tun?
Schandmaul – Bin unterwegs (Genau und ich habe keine Zeit von irgendwelchen dahergelaufenen Menschen Süßigkeiten anzunehmen :D )

Was denkt deine Mutter über dich?
Samsas Traum – Die Königin der Kinder.Katzen (“Miau, miau, ich strecke meine Krallen aus, Miau. Immer tiiiieeeefer in dein Fleisch”. :D Der Teil macht mir allerdings Angst: “Du wirst neues Leben nähren, ich werde Kinder die gebären, unzäääählig kleine Käääätzchen” Danke Mama :D )

Was ist dein dunkles Geheimnis?
Demora – When Lights Go Out (Wie lustig. Ja, ich hab Angst im Dunkeln. Pech gehabt. )

Was ist das Lied deines größten Feindes?
Incubus – I Miss You (Na ja, viel Sinn macht das nicht. Meine Feinde vermissen mich? Oooookaaaay)

Wie ist dein Charakter?
The Horrorist – One Night in New York City ( Na toll, jetzt bin ich 15, wieder blond und nehme Drogen. Schön :D )

Welches Lied wird auf deiner Hochzeit gespielt?
ASP – Phantom der Oper (Schöner Song, könnte mir gefallen :D )

März 12, 2010Melli 4 Comments »
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Der Duft von Erinnerung

Ist euch das schon einmal passiert?
Ihr lauft durch einen Laden, oder eine Straße und plötzlich riecht ihr etwas –  vielleicht ein Parfum – und es erinnert euch an etwas.
Bei mir ist es meistens so, dass ich nicht weiß, woran es mich erinnert. Ich wette, einige dieser Dinge hat man gerochen, als man noch klein war.  Vielleicht kann man sich deshalb nicht daran erinnern, weil das Hirn solche Zusammenhänge nicht ganz verarbeiten kann. Da ich aber kein Wissenschaftler bin, ist die Theorie fragwürdig.

Woran ich mich aber erinnere, sind die Situationen, die mit Parfum meiner Freunde, oder meinem in Verbindung stehen. Das ist der Grund, warum ich selten doppeltes Parfum kaufe, weil ich mit jedem der Düfte etwas verbinde. Dennis’ Parfum erinnert mich an seinen Schal, den ich mir oft von ihm geborgt hatte, bis ich irgendwann einen eigenen hatte und die Zeit, die wir miteinander verbrachten. Kokosnuss erinnert mich an Sarahs Kokosnuss-Parfum, dass sie im Kunstunterricht großzügig versprüht hatte, Joop erinnert mich an meine Mutter und an meine Oma, die immer anwies dieses zu kaufen. Patchouly erinnert mich an Tanja und ihren Ex-Freund und das Bruno Banani erinnert mich an Nils und daran, dass ich das einfach nur geil fand, sodass ich meinem kleinen Bruder dazu riet, jenes zu besorgen.  Ich weiß bei allen, wo sie zu besorgen sind oder wie sie heißen (was daran liegt, dass ich Parfumfetischistin bin).

Kürzlich habe ich mir aber ein Parfum gekauft, um mich bewusst an 2005 zu erinnern, denn mein Parfum erinnert mich an die Situationen, in denen ich es getragen habe.  Ich hab sie als schöne Zeit empfunden, zumindest den Sommer über <3

März 8, 2010Melli 3 Comments »
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