Archive for November 10th, 2009

Technik, die begeistert.

Tja, der Arne, der hier fleißig kommentiert hat und ich diskutierten darüber, wie man seine Kusstechnik beschreibt. Ich find das ziemlich schwer und ich wüsste auch gar nicht so recht, wie ich das in Worte fassen würde, also seid ihr jetzt an der Reihe, wenn es heißt:

Wie beschreibt ihre eure Kuss-Technik?

Los, los, fleißig antworten! :D

November 10, 2009Melli 14 Comments »
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Oh Gott.

Ich bin ja nun einiges gewöhnt, von der lieben Welt des Internets und den Medien. Auch was Twilight angeht.
Wie ich in einem vorherigen Beitrag erwähnte, bin ich ein Fan der Biss-Reihe von Stephenie Meyer. (Mir ist es völlig egal, was andere davon halten ;) )
Seitdem es diesen Hype gibt (in den ich ungewollt geraten bin, denn das erste Buch gibt es schon etwas länger als den Hype), gibt es auch “Hater” und “Lover” dieser Bücher und natürlich auch des Filmes. (Wie schön, hier haben wir meinen Freund – den Genitiv. Grüßt ihn mal, er ist so einsam.)
Den Film fand ich eigentlich ganz gut umgesetzt und ich freue mich daher auf “New Moon” und bin gespannt, wie jener umgesetzt wurde. Aber um wieder darauf zurück zu kommen:

Ich bin weder “hysterisches Teenyblag” noch “Twilight-Hasser” und ich verstehe nicht, wie das in soweit ausarten konnte. Ich meine, ein bisschen Toleranz wäre doch eigentlich angebracht, oder nicht?
Von vielen Jugendlichen erwarte ich diesen Kinderkram, aber bei Kasumi fand ich einen Artikel der Süddeutschen (die ich wohnortbedingt früher las) und war entsetzt, dass die Hetze dort auch noch weitergeht. Von dem Artikel an sich halte ich nicht viel, er ist unseriös, unsachlich und auch noch für viele Menschen eine Beleidigung (Titel). Kritiken bin ich anders gewöhnt und über etwas abzuhetzen, was man noch nichtmal komplett gelesen hat, find ich einfach nur traurig. Ich hab einen Kommentar dazu geschrieben, nachdem ich mich durch eeeetliche “Hater-” und “Lover-”kommentare wühlen musste – denn ich will ja jede Meinung anerkennen – der gleich folgt.

Den Artikel findet ihr hier:
Artikel der Süddeutschen
Und mein Kommentar war jener:

“Mein Gott – wie viele Kommentare. o_O

Ich möchte einfach nur sagen: Toleranz wäre schon angebracht. Leben und leben lassen heißt es doch. Auf Seiten der Fans und ebenso auf Seiten der Autorin dieses Artikels.

Den Titel finde ich auch recht traurig und sachlich ist es wirklich nicht. Kritiken werden in der Regel sachlich dargestellt und am Ende folgt die eigene Meinung. Habe ich jedenfalls mal so gelernt.

Was die Vorwürfe angeht: Edward ist recht lange tot und die Ansichten waren zu dieser Zeit eben anders, als in der heutigen. Demnach müsste meine Oma auch Mormonin sein, nur weil unehelicher Sex und uneheliche Kinder zu dieser Zeit mal gar nicht “in” waren und das Rollenmodell ein anderes war, als man es jetzt kennt. Wenn man die Bücher gelesen hätte, wüsste man das. Aber ich denke, die “Kritik” (wenn man es so nennen kann) bezieht sich nur auf den ersten Film. Sex haben sie im 4. Buch ;) (Obwohl ich das relativ unwichtig finde.)

Warum darf nicht einfach jeder schauen und lesen, was er möchte, ohne dafür als blöd hingestellt zu werden.”

November 10, 2009Melli 4 Comments »
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Wollt ihr mich verarschen?!

Haha, toller Titel, gell?

Ey, da liegt man, nachdem man schon einmal wach war, um halb 8 in seinem Bettchen, hat es gerade geschafft, wieder einzuschlafen, da klingelt dieses verdammte Telefon.
Ich, der es zu spät mit bekam, verärgert darüber, dass es mich aus dem mühsam erkämpften Schlaf gerissen hat, drehte mich auf die andere Seite und schloss meine Augen wieder. Mann, hat mich das aufgeregt. Na ja, Augen kaum geschlossen, klingelte es wieder. Da bin ich aus Protest nicht dran gegangen, weil es grundsätzlich aufhört, wenn ich dran gehen will. “Ihr könnt mich mal” waren meine Worte und abermals verkrümelte ich mich in meine Decke und versuchte abermals zu schlafen. Das gelang auch abermals. Aber dann um 8, hörte ich unbewusst ein Geräusch, so im Halbschlaf und plötzlich sprang mir ein gut gelauntes “Guten Morgen” entgegen. Meine Antwort war: “Nein.”.. Das wurde natürlich nicht akzeptiert. “Dreh dich mal um” folgte dann. Ich, extrem missmutig, drehe mich um, sehe zuerst nichts und entdecke auf meinem Nachtschränkchen plötzlich einen toll verzierten Pappbecher. Meine Rettung. Mein heiligstes. “Kaaaaffeeeee :) ))))” war dann meine ungefähre Antwort und ich war sofort bereit aufzustehen, als ich sah, dass es auch noch Brötchen gab. Er weiß halt, wie man mich rumkriegt.
Memo an mich selbst: Kaffeeentzug machen.
Doof nur, dass das Telefon klingelte – dieses Flittchen – und der unbarmherzige Mensch auf der anderen Seite sagte, dass der Held doch noch arbeiten müsse. Erst nach Hause schicken (Dachdecker und Regen) und plötzlich doch arbeiten sollen. Tztztz. Da hätte ich auch schlafen können. Und mich einfach Wecken!

Aber immerhin hab ich Kaffee.
Und ich höre gerade das neue Saltatio Mortis Album.